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Automatikgetriebe

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Hallo zusammen.

Ich könnte günstig einen Smart mit Automatikgetriebe Schaden kaufen und hätte gleich in der Nähe auch ein gebrauchtes Getriebe.

Kann man das 1:1 ohne Probleme tauschen?

Schrauben kann ich, Werkzeug, Grube und Wagenheber sind vorhanden.

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99, 600 ccm ja Benzin.

Das Getriebe ist auch aus einem 99 er Benziner.

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Ja wenn wirklich das kaputt ist. Kann auch der drehwinkelsensor kupplungsaktuartor schaltaktuator sein oder doch die Kupplung selbSt. Um das zu wissen müsste man mehr Infos preisgeben. Oftmals ist auch nur ein Kabelbruch verantwortlich dafür das dass Getriebe nicht schaltet

 

 


Halli Hallo Hallöchen

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Ich schaue mir den Wagen in dieser Woche an.

Wie kann ich Dinge ausschließen?

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Such mal hier in der suchfunktion nach schaltakTutor Kupplungsaktuator und Striche im Tachometer ich denke dort wirSt du genug finden.

 

 


Halli Hallo Hallöchen

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Oder du wartest bis ahnungslos dir hier eine hervorragende liste schickt wie du was genau ausschließen kannst.ich kann nicht gut erklären ich kann besser handeln;-) Ich persönlich würde das Fahrzeug anschauen wenn die Optik passt der preis gut ist würde ich das Ding nehmen und dann anfangen eins nach dem anderen auszuschließen.

 

 


Halli Hallo Hallöchen

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Im einfachsten Falle ist "nur" der Bremslichtschalter kaputt... :-D

 

Gruß,

Harald

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Also eben nochmal da angerufen und die Erklärung bekommen. Batterie schwach und nach dem überbrücken ist ein X im Display.

 

 

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Bei aktiver Wegfahrsperre wäre ein Schlüsselsymbol im Display.

 

Diese könnte man dann durch Zu-/Aufschließen des Fahrzeugs mit einem Funkschlüssel entsperren.

 

Gruß,

Harald

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Wieder was dazugelernt ;-)

 

Aber auch beim X müsste es dann ausreichen, das Fahrzeug einmal per Funksender zu schließen/öffnen, um die Wegfahrsperre zu deaktivieren.

 

Gruß,

Harald

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Jo, so lange alles in Ordnung wäre sollte dies ausreichen!

Wenn durch irgendwas die Bordspannung zusammen bricht und dadurch zu niedrig wird, wird sich die Wegfahrsperre aber wieder selbsttätig aktivieren!

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Dann ist ja dieser Kelch gerade noch mal an Dir vorüber gegangen! ;-)

 

 

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    • Moin, sehr geehrter OliB., sehr geehrte Forengemeinde !   Zu dem bisher Gesagten meine volle Zustimmung !   Auf die Bemerkung:   Habe mal nachgemessen (mit analogem Meß-Schieber, gebrauchter, noch unverändert originaler Aktuator zerlegt auf Werkbank):   Länge des Aktuatorstößels über Alles:  103,6 mm   Smart-Nr. des Sachs-Aktuators gem. orig. Aufkleber: 000 3226 V016    Und meine Bemerkungen dazu: Zur Verlängerung/Aufdickung des Stößels / dessen Spitze zur "Pfanne" im Ausrückhebel der Kupplung bevorzuge ich das "saugende" Aufstecken/Aufkleben einer im Gewinde entsprechend aufgebohrten Hutmutter. Die "Klebung" muß m.E. noch nicht einmal besonders fest und/oder widerstandsfähig sein, sie soll nur verhindern, daß die aufgesteckte Mutter beim Ein- bzw. Ausbau abfällt, ansonsten sitzt der Aktuator ja im Betrieb auf "leichter Vorspannung/jedenfalls spielfrei", und ja, ich weiß "sollte", einige fahren ja ohne Wartung, bis nix mehr geht..... (Produkte wie Loctite : Fügung Welle/Nabe oder leicht- bis mittelfeste chemische Schraubensicherung dürften an dieser Stelle m.E. völlig ausreichen.....) Bei ca. jährlicher Wartung (Abbau des Aktuators und Fetten der Stößelspitze/Hutmutter-Pfanne und Wiedermontage mit Neueinstelleng) läuft das hier schon Jahre und über 60 000 km problemlos.   Im Bedarfsfalle (z.B. "neues" SAC-Modul) wäre die Hutmutter (im Gegensatz zum Aufschweißen) leicht zu entfernen und der Originalzustand des Stößels läge dann wieder vor. (Na gut, Abschleifen des aufgeschweißten Materials auf das originale Maß ist nun auch nicht besonders aufwändig oder "Raketenwissenschaft".....wenn man das originale Maß kennt, aber s.o.).   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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