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Dennis_HH

Beim Smart 450 geht die Lenkung sehr schwer

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Guten Morgen,

 

seit gestern abend geht meine Lenkung sehr schwer, kann fast garnicht mehr lenken. Habe ebend das Gelenk im Fussraum geölt und es war keine Besserung zu merken. Jetzt haben ich gesehen, das an der Lenkeinheit eine Art Dämpfer mit drangebaut ist, kann das sein, das dieser neu muss?

 

Mfg Dennis

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Hallo Dennis, Gelenk Ölen ist schonmal ein guter Ansatz. Allerdings weniger das Gelenk im Fußraum, das es ja warm und trocken hat, sondern das zweite Gelenk über dem Lenkgetriebe, das im Spritzwasserbereich sitzt. Du brauchst ein Ölkännchen mit Verlängerungsschlauch. Linkes Vorderrad abnehmen und drunterlegen. Ist eines der Smart 450 Standardprobleme.

 

Achja, bis das Ölen wirkt, vergehen ein paar Tage. Das Öl muß erst ins Gelenk kriechen.

 

Grüße Hajo

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Funman am 18.03.2018 um 09:32 Uhr ]


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Hallo Hajo,

 

ich warte mal ab bis es etwas wärmer geworden ist, weil heute morgen bei -5 grad ging nicht viel, vielleicht geht es ja erstmal wieder wenn es wärmer ist. ich meinte diesen dämpfer oder was das schwarzer sein soll auf dem foto.null

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Mit Sprühfett / Sprühöl kommt man auch so dran, einfach die Lenkung nach links einschlagen.

 

Ich mache das jedes Jahr mehrfach.

 

Gruß, Rolf


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Bin ebend noch gefahren und es ging etwas besser, es liegt dann an temperatur. Habe das untere gelenk mit wd40 eingesprüt und warte mal ab ob es dadurch besser wird. Werde im sommer mal die gelenke mit ordentlich fett einschmieren, damit es für den nächsten winter hält.

 

 

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Fett kriecht aber nicht ins Gelenk. Öl schon.

 

 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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