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Wook

Bilder 2-DIN-China-Nachrüstnavis im eingebauten Zustand?

Empfohlene Beiträge

Überlege mein 451er Seriennavi gegen ein China-Navi zu tauschen, in der Art wie Foto unten zu sehen. Vorzüge sind für mich Android (offen & endlose Möglichkeiten), Google Maps, höhere Bildschirmauflösung und optionale Rückfahrkamera (falls jemand weiß, ob man beim Seriennavi eine Kamera nachrüsten kann, dann bitte in diesem Thread kommentieren).

 

Gibt es hier Leute, die ein deratiges China-Navi schon verbaut haben? Falls ja, könntet ihr hier Fotos posten? Mich interessiert, wie gut die Dinger rein optisch, also von der Struktur und Farbe her passen.

 

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1999-2008: 2x 450er Coupé, 1x 450er Cabrio. 2008-heute: Lotus Elise S2 111R. 2017-heute: 451er Coupé Turbo.

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Ok, aber dann werden wir Dich hier im Forum bald nicht mehr sehen, weil Du mit dem Teil nicht ankommen wirst! :lol:

 

Mein letztes China-Navi habe ich nach dem Nordseeurlaub zurückgeschickt, weil es mir ständig gesagt hat, ich solle im Kreisverkehr die vierte Ausfahrt nehmen. Na ja, die Ausfahrten hatten ja auch vier Ausfahrten. :lol:

 

Die Wegeführung war schlichtweg eine Katastrophe.

 

Gruß, Rolf


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Welches OS hattest Du drauf? Android oder irgendwas geschlossenes?

 

Konnte man da nicht z.B. Google Maps installieren?


1999-2008: 2x 450er Coupé, 1x 450er Cabrio. 2008-heute: Lotus Elise S2 111R. 2017-heute: 451er Coupé Turbo.

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Die meisten Geräte kommen mit "IGO", das ist eigentlich auch gar nicht schlecht.

Ganz viele Informationen zu diesen Geräten und alternativer Software gibt es bei "China-rns.com".

Ich habe eins im Seat (Maxyon) und eines im Smart (Blaupunkt NewYork) und bin mit beiden zufrieden. Zugeständnisse muss man beim Radioempfang machen, und im Smart ist kein Radiohören bei ausgeschalteter Zündung möglich.

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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