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tommis_

Leistungsverlust mal anders...

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Ich hatte zuerst vermutet dass ggf. die Laderwelle fest ist, weil er ja nur gefühlte 20PS hat, also 100% Saugebetrieb.

Schlauch ab und Finger in den Lader stecken ob das Turbinenrad leichtgängig ist.

 

SO WAS sind die einfachsten und aussagekräftigesten "Messungen" die es gibt.

 

Dito Manometer an den Schlauch der Druckdose ( oder T-Stück ) plus 3m Benzinschlauch plus Manometer. In dem Fall kannst du 100% ausschließen dass dich ein Sensor verarscht.

 

 

 

 


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

Brabus Exclusiv ED Cabrio . Lt. KBA 87 Stück in D zugelassen

 

Zweitwagen: Mini Cooper Cabrio

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Ja, den Lader hatte ich schon komplett draußen.

Alles leichtgängig und ohne Einschläge.

Ich denke auch nicht, dass das der erste Lader ist.

 

Hatte gestern Abend unter Einfluss von 2 Bier, den Schlauch der Druckdose mit einem Fahrradventil versehen und mit einer Pumpe Druck erzeugt.

Im Bereich der Ansaugbrücke zischt die Luft dann ab. Kann also kein effektiven "Prüfdruck" aufbauen.

 

EDIT:

Ich wollte nochmal den Stand der Dinge zusammenfassen.

 

Problem:

 

- Wagen hatte keine Leistung ohne relevanten Fehlercode

 

Lösungsansätze:

 

- Mischgehäuse durch Rohr und Schlauch ersetzt

 

- Simulator angeschlossen

 

- AGR - Leitung am Krümmer dicht gemacht

 

- Ansaugschlauch vom Lader durch neuen Silikonschlauch ersetzt

 

- Ölabscheider

 

- LLK geprüft

 

- lt. Diagnose: Rail-Druck - 1271 Bar

Ladedruck - 0,3 Bar

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von tommis_ am 03.01.2016 um 10:41 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von tommis_ am 03.01.2016 um 10:42 Uhr ]

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Hallo Zusammen!!!!

 

Die Fehlersuche hat ein ENDE!

 

Der Schlauch, der zum Ladedrucksensor geht, hatte einen Riß (dicht am Motor)!

 

Habe Diesen ersetzt und alles funktioniert wieder.

 

Hätte da auch früher drauf kommen können, da dort viel Öl war. Aber naja...

 

Danke für eure Tipps und Ratschläge!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von tommis_ am 03.01.2016 um 18:57 Uhr ]

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Gut das Du es gefunden hast.

Freut mich das Du auch die Rückmeldung der Ursache postest.

:)


 

smilie_car_020.gif

2010_09_11_7140.JPG

 

 

 

 

 

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Gratuliere! Demnach hatte dein cdi IMMER zu wenig Leistung, also auch, wenn Du den warmgefahrenen Motor neu gestartet hast?

 

Ich suche nämlich ebenfalls nach einem sporadisch auftretenden Leistungskiller. Vergeblich.

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Danke für die Antwort, ich dachte mir das schon. Physisch kaputt ist eben kaputt. Anders als Störungen in der Elektronik.

 

 

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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