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JohnWaters

Batteriewechsel 450 Fortwo

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Hallo. Muss ich beim Batteriewechsel für den 450er irgendtwas spezielles beachten, was es bei anderen Automarken nicht gibt? Ich würe nämlich gerne mal die Batterie wechseln, welche schon langsam aus dem letzten Loch pfeifft und ich heute schon mal Starthilfe brauchte. In der Anleitung steht halt, man sollte die Batterie nicht enfach trennen. Kann ich die nicht bei ausgeschaltetem Motor einfach ausbauen und eine neue anschließen? Muss ich da was besonderes beachten?

 

Übrigens: Welches Batteriemodell braucht der 450er eigentlich?

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Hallo,

nur ggf. den Radiocode solltest du griffbereit haben. Mehr nicht.

Batteriemodell ? So groß wie halt reinpasst.

 

Grüße, Willi

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:)

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 29.09.2015 um 08:34 Uhr ]

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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