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Vinc88

Smart 450 Cabrio Wassereintritt

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Moin zusammen,

 

da es bei uns in letzter Zeit wieder ein wenig geregnet hat musste ich feststellen, dass im Bereich der A-Säule / Querstreben Wasser ins Auto gelangt.

 

Schaut Euch am besten die Bilder mal an! Ist die Dichtung an den Ecken angeklebt?

 

wbcdi8hg.jpg

 

c88bcndv.jpg

 

riweozgp.jpg

 

 

 

Neue Dichtung kaufen? Oder kann es eventuell auch an einem nicht richtig eingestellten Dach liegen?

 

 

Vielen Dank und Gruß

Vinc

 

 

 

 

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Habe auch Wasser, nur noch nicht gefunden von wo es rein kommt.

aber auch nur auf der Beifahrer Seite.

 

Mfg


Nicht schneller als ich fliegen kann

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Bei dem Alter wären neue Dichtungen wohl das effektivste, ausser Du siehst ganz genau wodurch dass es kommt.

 

@Teufel: 450 oder 451?

 

Beim 450 Coupé hintere Dreiecksfenster ein häufiger Grund. Das Wasser läuft dann nach vorne und sammelt sich im Fussraum. Oder verstopftes Klimarohr, ebenfalls im Beifaherfussraum zu erfummeln.

 

-----------------

Grüsse

-Mesh-

 

unbenanntpsqh7.jpg

 

...echte Autos haben den Motor hinten...

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Mesh am 28.09.2015 um 15:16 Uhr ]


Grüsse
-Mesh-

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Probier mal alles mit warmen Wasser zu reinigen und nach dem Abtrocknen als gut mit Gummipflege zu fetten. Oft ist Schmutz unter den Gummis, womit sie nicht mehr ordentlich abdichten. Die Gummis wollen beim Smart viel Gummi-Pflege haben.

 

 


Bevor es mich aufregt, ist es mir egal.

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oder regel mässig Zeitung unter dem Teppich legen, hilft zwar nicht den wasser eintritt, aber die Feuchtigkeit weiss wo hin. mfg fritz

 

 


Nicht schneller als ich fliegen kann

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Er hat nicht gefragt, wo er die Eimer hinstellen soll, er wollte wissen wo der Ziegel fehlt! :lol:

Aber ja, Zeitung geht gut, allerdings muss die Ursache unbedingt gefunden werden, das ist keine Dauerlösung mit der Zeitung, da gammelt alles und die Elektronik geht über den Jordan.

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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