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palujo

Ruckeln, mittlerweile unfahrbar

Empfohlene Beiträge

Ich brauche Rat:

 

für 2 Bj. 99 Benziner. Austauschmotor mit 20 tkm.

 

Anfänglich hat er nur während der Warmlaufphase gebuckelt. Dann hoch oder runtergeschalten und es war gut.

 

Jetzt ruckelt er permanent. Bei weiterem Durchdrücken des Gaspedals tut sich nichts.

 

Nur pulsierendes Gasgeben hilft von der Straße runter zu kommen.

 

Leerlauf wenn er kalt ist o.k. Wenn er warm ist stotternd.

 

Wie komme ich der Ursache näher?

 

Gruß

 

Christoph

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Hallo!

 

Ist es eher ein Magerruckeln (Zu wenig Sprit) bzw ruckelt er weil das Gemisch zu fett ist ODER kommt das aus dem Bereich der Kupplung?

 

Wir hatten hier mal einen Smart mit ähnlichen Symptomen. Der hat den "Kaltstart" dauerhaft durchgezogen, weil der Temperatursensor falsche Werte geliefter hat... Hast du eventuell etwas, mit dem du per OBD II Werte auslesen kannst?

 

Grüße!


450er Einhorn mit 40kW - fast 20 Jahre und rennt noch immer.

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Ich habe etwas rum telefoniert und einen Verdacht auf defekten Saugrohrdrucksensor genannt bekommen.

Ich habe mal den Stecker abgezogen und der Motor lief deutlich ruhiger.

Teil ist bestellt.

 

Ich berichte wenn es funktioniert.

 

Werte kann ich selber leider keine auslesen.

 

Gruss

 

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    • Moin, sehr geehrter OB13, sehr geehrte Forengemeinde !   Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum !   Auf die Bemerkungen: (wenn das mal kein Trugschluß ist/war...) und: und: und:   Kann natürlich vieles sein... Aber mal "für den Hinterkopf" / falls "es" nicht bekannt sein sollte (zu dem Thema gibt es auch schon viel Geschriebenes hier im Forum, ggf. Suchfunktion benutzen), und falls das Tauschen der "üblichen Verdächtigen" keine Besserung bringt:   Falls die Historie des Wagens nicht lückenlos bekannt sein sollte (was ja bei vielen "Gebrauchten" so der Fall ist): Die Mitsubishi-Motoren reagieren recht empfindlich auf Überhitzungen. Der ZK verzieht sich dann (wird krumm). Der darf dann nicht geplant werden, ist schrott. Macht man es trotzdem, stimmen die Steuerzeiten nicht mehr und sind auch nicht mehr im Sollbereich einstellbar (so die Motorenkundigen hier...). Neue ZK oder Motore gibt es wohl nicht mehr....    Mal abgesehen vom Hitztod der Motore....   Die Ventilspiele: Sollten alle 100 000 km gemessen werden, ob sie im Toleranzbereich liegen (natürlich mit schriftlichem Vermessungsprotokoll dann). Dazu muß nur der Ventildeckel runter und der zu messende Zylinder auf Zündungs-OT gestellt werden. Kostet nur wenige 100 Euro bei den Gewerblichen... Nach Auskunft der Motorenkundigen liegt bei 100 000 km eher kein Handlungsbedarf hinsichtlich des Einstellens der Ventilspiele vor. Bei ca. 200 000 km soll "das Einstellen" der Ventile eher der Regelfall sein. Dazu müssen die Nockenwellen (nebst Kette) ausgebaut werden, weil die Tassenstößel anders nicht getauscht werden können. Kostet bei den Gewerblichen 4-stellig, wenn die überhaupt über das "Können" verfügen und/oder bereit sind, da beizugehen...(diese Arbeit gilt als Nicht-Vergnügungssteuer-Pflichtig).   Übrigens: Die Ventilspiele werden mit zunehmender KM-Leistung eher geringer. Man hört eher nix. Wenn es einen Abriß gibt, ist es eh zu spät...   Kompressionsmessung /Druckverlustmessung, Messung der Steuerzeiten, Messung der V-Spiele kann man m.M.n. auch selbst machen, würde nur Mühe machen, Werkzeug könnte man mieten/leihen, falls nicht vorhanden (z.B. Mietwerkstätten).   Bitte nicht mißverstehen: Nur für den Hinterkopf, falls die vordergründige Tauscherei der "üblichen Verdächtigen" nix bringt.   Und zu dem "mhd"-System rege ich an, sich einzulesen und am Fahrzeug zu prüfen, ob alle (wirklich alle) "Verschlimmbesserungen" auch wirklich vorhanden und eingebaut/dokumentiert sind (bis hin zur "Decoupler-Riemenscheibe"). Das System gilt bei vielen hier meinungsmäßig als "Fehlkonstruktion". Ich schließe mich da an...   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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