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harleyman

Kupplung Schwungrad 450er Unterschiede

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Hallo,

beim Stöbern nach einer neuen Kupplung habe ich in der Bucht gesehen, dass es für den 450er Roadster verschiedene Schwungmassen gibt. Die für den 600er sieht original so massiv wie ein Kanaldeckel aus. Für Roadster / 74 kw Motor (?) gibt es eine Schwungmasse die wesentlich schlanker und vermutlich auch leichter ist.

Hat jemand eine Ahnung, ob die Teile untereinander baulich austauschbar sind? Wenigstens sehen die nach dem Baukastenprinzip an allen kritischen Punkten gleich aus. Hat vielleicht jemand die große Schwungmasse sogar durch die leichte ersetzt? Ist dies im Ansprechverhalten / in der Laufruhe spürbar?

Danke vorab für Eure Info!

Viele Grüße

Euer harley

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Am 21.09.2013 um 00:01 Uhr hat harleyman geschrieben:
Hallo,

beim Stöbern nach einer neuen Kupplung habe ich in der Bucht gesehen, dass es für den 450er Roadster verschiedene Schwungmassen gibt.

 

nein, gibt es nicht. Es gibt verschiedene Kupplungen aber mit identischen Schwungmassen.

 

Oder denkst Du an die "möchte gern Sportkupplungen"?

 

Die sind alle ein technischer Rückschritt weil es keine SAC-Kupplungen sind. Die machen mit der Elektrischen Schaltung nur Ärger.

Die die was anderes behaupten wollen diese entweder verkaufen oder wissen nicht wie gut eine originale Kupplung schalten kann.

 

Die kleine Schwungmasse merkt man gut wenn die Drehzahl fällt. Beim hochdrehen merkt man nichts weil die Leistung immer noch die gleiche ist. Das Schalten wird mit der leichteren Kupplung ist recht ruppig (das nennen einige Sportlich :-D ).

 

 

Schwungmasse originale Kupplung.

.thumb_Kupplung1_008.JPG

 

Schwungscheibe Sportkupplung Stahl

.thumb_Kupplung1_004.JPG

 

 

Schwungscheibe Sportkupplung Alu

.thumb_kupplung1.jpg

.thumb_MackeAluKupplung_002.JPG

 

Schwungscheibe 599ccm Kupplung vs 699ccm Kupplung

.thumb_kupplungsringe.jpg

[ Diese Nachricht wurde editiert von EddyC am 21.09.2013 um 09:58 Uhr ]

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Danke für Eure Infos. In diesem Fall trifft es das letzte Bild. die 599er und die 799er Kupplungen haben zwar verschiedene Schwungmassen, sehen aber sonst auf den ersten Blick identisch aus (Lochmuster, Zahnkranz etc.).

Das sollte doch wohl passen...

Mir ist klar, dass sich die Laufruhe im Leerlauf dadurch ändern kann. Allerdings sind mir die langen Gedenkpausen beim Schaltvorgang mittlerweile lästig. Und bevor irgendjemand andere Schaltzeiten im Steuergerät einprogrammiert, möchte ich quasi auf der Hardwareseite die Voraussetzungen dafür schaffen und schnellere Drehzahlsprünge ermöglichen. Da die Antriebseinheit in den nächsten Tagen ausgebaut wird, kommt ohnehin bei der Gelegenheit eine neue Kupplung rein.

Über die Kupplungen von Bonalume & Co. habe ich hier bereits einiges gelesen. Ohne autom. Nachsteller macht das bei uns im Alltagsrenner keinen großen Sinn. Daher kommt wieder ein Paket von Sachs rein.

Aber dann wohl mit kleinerem Schwung... ;-)

Danke und Grüße

Euer harley

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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