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melfi

Loch im Motorblock

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ich habe den Beitrag nur überflogen, aber mir graut es, wenn ich sowas lese, einfach nur deshalb, weil schon wieder alles nur falsch gemacht wird. Das Auto gehört in die Hände von einem der sich damit auskennt, der sieht aus zwei Meter Entfernung den Unterschied zwischen 600er und 700er und man muss nicht irgendwelche Nummern vergleichen, die eh nur Schall und Rauch sind. Das kostet etwas Geld, und wenns weniger kostet ist halt vielleicht etwas mehr Abenteuer dabei, manche brauchen halt den Nervenkitzel. Der Schrott der verkauft und fabriziert wird, wird immer schlimmer.

Ich habe auch schon genug Mix Motoren gesehen, wenn man die richtigen Bohrungen bearbeitet, geht es auch noch recht einfach, bleibt aber trotzdem ein Murks.

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Viele Grüsse

Gerhard

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Viele Grüsse

Gerhard

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mir kommen da auch etwas Zweifel bezüglich der Kompetenz des Motoreinbauers.

Aber melfi hat ja nur eine Frage gestellt und das darf er ja dazu ist das Forum da.

 

 

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ich glaube der 700ccm hat ein geteiltes kurbelgehäuse

und der 600ccm nicht.

das müsste man doch von aussen erkennen oder etwa nicht

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    • Moin, sehr geehrter smarty_07, sehr geehrte Forengemeinde !   Auch von mir ein herzliches Wilkommen im Forum !   Auf die Bermerkungen: Ich bevorzuge auch das konventionelle Ablassen des alten Motoröles über Ablaßschrauben (an diversen Fahrzeugen....). Früher wurde ja oft über Kupfer- oder Alu-Unterlagscheibe und Dremo gedichtet. Mache ich schon lange "nach Gefühl" mit deutlich weniger NM. Aber fettfreies Gewinde (Tri, Aceton oder Bremsenreiniger) UND selbstvulkanisierende Dichtmasse (z.B. Dirko HT) "einen Hauch" auf die letzten Gänge vor dem Kopf. Sozusagen nur "einkleben". Bisher (über Jahrzehnte) alles "i.O.".   Und:   Dem Mitsubishi-Motor werden bei guter Wartung und artgerechter Haltung durchaus Laufleistungen von 200 000 - 300 000 km zugetraut. Es wird empfohlen (zumindest hier im Forum) so ca. alle 80 000 - 120 000 KM eine NEUE KUPPLUNG mit NEUEM AKTUATOR zu verbauen (Sachs-Teile, keine Nachbauten).   Ferner wird eine Ventilspielkontrolle alle 100 000 km empfohlen. Bei 100 000 km besteht meist noch kein Handlungsbedarf. Bei 200 000 km soll das eher die Regel sein. Macht kaum einer die Kosten/der Aufwand werden "gescheut". Zur Spiel-EINSTELLUNG müssen die Nockenwellen raus (zum nur- Messen nicht) ! Ventilspiel wird mit der Zeit "kleiner". Man hört eher nix. Wenn es abreist ist es eh zu spät.   Ist das bekannt und "in Obacht" ?   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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