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Buzifeil

Wenig Ladedruck nach Turboladerwechsel

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Hallo Leute,

 

ich habe bei meinen Roadster (82 PS) den Torbolader tauschen lassen, da beim alten ein Riss im Krümmer entstand. Heute hab ich ihn bekommen und bemerkt, dass er sehr wenig ladedruck aufbaut (ca. 0,5 bar) und er beschleunigt auch schlecht. Vorher waren es ca. 1bar. Auserdem ist mir aufgefallen je schneller ich fahre umso mehr Druck baut sich auf. Bei Vollgas sind es konstant 0,7 bar. Jetzt geht er auch nur noch 160 k/mh. Im Internet findet man auch nicht wirklich was hilftreiches.

 

Güße Flo

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Dann hat wohl der "Wechsler" die Stange zum Wastegate falsch eingestellt.

 

Wenn die Druckdose mit gewechselt wurde dann ist da wohl eine zu schlappe Feder drin .

 

Einfach eine zweite außen anhängen. 8-)


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

Brabus Exclusiv ED Cabrio . Lt. KBA 87 Stück in D zugelassen

 

Zweitwagen: Mini Cooper Cabrio

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oder ein Unterdruckschlauch ist nicht richtig ...

 

 

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seit 8.10.2014 Audi A1 nachdem ein Container LKW meinen kleinen in die ewigen Smartgründe beförderte

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Also die Stange wurde garnicht eingestellt, da ist noch die "Siegelfarbe" drauf. Bei einer fahrt eben ist mir auch aufgefallen, dass beim gangwechsel der ladedruck hochschießt bis auf 1 bar und dan sofort auf 0,5 runtergeht.

 

 

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Da sind mit einiger Sicherheit die Schläuche falsch gesteckt.

Bei 5 Schläuchen und 5 Nippeln gibt es wieviel Möglichkeiten? Nur eine ist richtig.

 

Beim Gangwechsel soll ja der Schlauch vom Unterdruckbereich hinter Drosselklappe über das Schaltventil ein Öffnen des wastegate bewirken.

 

Das Gegenteil scheint bei dir der Fall zu sein, deswegen geht der Druck kurz hoch, so lange der Lader noch läuft.

 

Vermute ich.

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Nee nee, die oberen drei Schläuche (1 bis 3?) dürfen untereinander vertauscht werden, aber keiner da von auf 4 oder 5.

Nach deiner Schilderung und meinem hohlen Bauch steckt auf Nippel 4 ein falscher Schlauch.

Was sonst noch falsch sein könnte.... wie viele Möglichkeiten gibts?

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    • Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch...   Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben....   Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen).    Was mir noch einfällt:   Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung).    mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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