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berberix

Wie werden die NSW-Gehäuse befestigt?

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Hallo,

ich habe mir bei Ebay den Artikel Nr. 140717515137 ersteigert (ich kriege leider keine Verlinkung hin).

Meine Überlegung ist, runde Tagfahrlichter in die Befestigung der NSW-Halter zu integrieren.

Bevor ich nun die Gitter herausnehme und tausche, meine Frage: Sind die Aufnahmepunkte für die NSW-Halterungen am Fahrzeug schon vorhanden oder muß ich zur Befestigung derselben noch weitere Teile kaufen?

(ich hoffe, ihr wisst, was ich meine).

 

Gruß Hans

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von berberix am 10.03.2012 um 05:38 Uhr ]

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Schau mal in diese und/oder jene Anleitung über die Nachrüstung der NSW, dann sollte der Fall klar sein! :)

 

 

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Quote:

Am 10.03.2012 um 07:26 Uhr hat Ahnungslos geschrieben:
Schau mal in diese und/oder jene Anleitung über die Nachrüstung der NSW, dann sollte der Fall klar sein! :)

 

Vielen Dank für die Infos.

Ich habe mittlerweile mal die Abdeckung vorsichtig weggehebelt; bei meinem Smart ist alles vorhanden - Befestigungsaufnahme für die Halter und die Kabel liegen auch schon dort.

 

Was brauche ich denn zum Befestigen der Gehäuse an der Karrosserie? - nur selbstdrehende Schrauben oder lagert das Gehäuse auf einem Gummiring oder wie?

Es wäre gut zu wissen, was ich brauche, damit ich bei Mercedes direkt die richtigen Teile bestelle.

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von berberix am 10.03.2012 um 20:11 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von berberix am 10.03.2012 um 20:12 Uhr ]

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Bin mir zwar nicht mehr sicher, aber zum Befestigen brauchst du 3 Steckmuttern, die wie klammern auf die Löcher gesteckt werden und dann 2 passende Schrauben+eine Einstellschraube(die es natürlich nicht einzel zu kaufen gibt:(). kann man sich evtl auf dem Schrottplatz besorgen.

Viel Spaß beim Suchen und Basteln, hab im Moment nämlich das gleiche Probelm;-)

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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