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zxrronin

Winterreifen-Alternativgröße

Empfohlene Beiträge

Hallo,

da ich grad auf der Suche nach Winterreifen hinten für meinen CDI bin ist mir folgendes aufgefallen:

Der Conti TS 800 kostet in der Größe 175/55 ca. 102 EUR.

In der Größe 175/60 kostet er aber nur ca. 77 EUR.

Wenn ich mir die Größe 175/60 eintragen lasse (kostet ca. 30 EUR) hab ich immernoch 30 Eur gepart und kann auch zukünftig billigere Reifen kaufen.

Was haltet Ihr davon?

Kriegt man die ander Größe eingetragen (is ja nur minimal höherer Gummi-Platz is da)?

Sonstige Nachteile??

 

Gruß Ronny

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Deine Reifenquelle ist zu teuer. Schau mal im Internet nach - der Reifen sollte so um die EUR 90,- kosten.

 

Gruss

Emil


Gruss

Emil

 

 

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naja ist ja egal...die Preisdifferenz bleibt doch gleich wenn ein anderer Händler billiger ist

 

 

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Vergölst in Emden / Ortsteil Borsum hat mir vorige Woche ein "Super" Angebot gemacht!!!

 

Nur 124,00 Euro für ein Conti M+S TS 800 in der Größe 175 / 55 R 15

 

Nun habe ich bei einen Reifenhändler in Westfalen meine Winterreifen für 2 Smart geordert.

 

 

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Bei reifendirekt.de kostet ein Hankook Winter ICept RS W442 gerade 76,80 €.

Bisher waren die Hankook-Winterreifen den Contis nur knapp unterlegen, halten aber länger.


Bis dann, Stefan

 

spritmonitor.de

Leider aktuell kein smart vorhanden (smart&pure, Bj. 11/99, 33 kW/45 PS, jackblack)

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Hallo zxrronin,

dann rütste deinen Smart auf Fahrradräder um - an und zu gibt´s beim Aldi diesbezüglich Sonderangebote....

 

 

Gruss

Emil


Gruss

Emil

 

 

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Quote:

Am 13.09.2011 um 17:58 Uhr hat emil geschrieben:
Hallo zxrronin,

dann rütste deinen Smart auf Fahrradräder um - an und zu gibt´s beim Aldi diesbezüglich Sonderangebote....





Gruss

Emil



 

schön solche "hilfreichen" Kommentare wie Deinen zu lesen...daran erkennt man die geistige Reife. :roll:

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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