Sehr geehrter Dieselbub, sehr geehrter Aloe, sehr geehrte Forengemeinde !
Auf die Bemerkung:
und:
Evtl. helfen ja meine "laienhaften" Erkenntnisse weiter:
Soweit ich das begriffen habe, müssen kfz-spezifische Dinge (wie z.B. auch Reifen) gewisse Mindest-Vorrausetzungen erfüllen, um bei uns im Lande bzw. innerhalb der EU überhaupt "verkehrsfähig für den Gebrauch im öffentlichen Verkehr" zu sein.
Dazu werden diverse Untersuchungen/Prüfungen von was-weiß-ich - Prüforganisationen durchgeführt. Wenn diese Mindest-Vorraussetzungen geprüft erfüllt werden, werden diese durch Zahlen- und/oder Symbole auf den Reifenflanken schon in der Herstellung gekennzeichnet/eingegossen (wie z.B. "M+S" oder Gebirgs-Symbol oder "Schneeflocke" u.a.m.).
Damit sind die so gekennzeichneten Reifen dann hier "geprüft und verkehrsfähig". Der jeweilige TÜV vor Ort muß dann nicht (noch einmal) diese Dinge prüfen, sondern lediglich die entsprechende Kennzeichung der vorhandenen Bereifungen...(wobei der TÜV , hier die GTÜ, auch schon mal die Zahlenkombinationen und die Sybole näher anschaut, abgesehen vom Reifenalter / DOT, der Profiltiefe und der Prüfung auf sonstige Schäden oder Rissigkeiten).
Ich gehe mal davon aus, daß es hinsichtlich der weltweiten Produktion von Gummi-Bereifungen nur einen sehr geringen Teil gibt, der eben diese hier bei uns zu erfüllenden Mindest-Vorraussetzungen überhaupt erfüllt. Für viele Hersteller (weltweit) dürfte sich der Aufwand kaum lohnen....
Und auf die Bemerkung:
Der war gut.....(Ich sehe das mal so: "Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht").
mit freundlichen Grüßen verbleibt
hedwig
Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.