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kira_by

Radbolzen für Independence Smarty

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

kann man die I-Bolt Schrauben von SCC mit den Independence Smarty Felgen verwenden?

 

lg

kira

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Ich kenn nur die i-Bolt-Bilder von SCC, deswegen würde ich sagen: NEIN.

 

Die sehen weder nach 60° Kegelbund noch nach normalem Kugelbund aus...

 

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Hallo,

 

Die I-Bolt gibt es mit 60° Kegelbund und als Kugelbund mit R12, R13 und R14. Von daher wären sie schon mal geeignet, nur passen sie auch in die Bohrungen der Smarty-Felgen?

 

Wäre bitte ein Besitzer so gut und misst mal den Außendurchmesser eines Originalschraubenkopfes und den Durchmesser der Bohrung an der Felge.

 

Vielen Dank

 

lg

kira

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Vielleicht findet ja jemand bei dem schönen Wetter am Wochenende den Weg in die Garage. :)

 

lg

kira

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Das würde mich auch interessieren ob die I Bolt Schrauben passen und wenn welche??

Für den 450er

 

Wer hat sie montiert? :-?

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Hallo,

 

bei mir heißen die Felgen STC, sind aber Independence Felgen 16". Die Bohrung in der Felge hat 21mm. Bei Ebay gibts die Kegelschrauben zu kaufen, leider ohne Adapter.

 

Bei meinem gebraucht gekauften 450 er waren die montiert aber der Adapter nicht auffindbar.

Zum Reifenwechsel hab ich in die Schrauben ein weißglühendes Baustahl gedroschen und benutze es seitdem als Adapter.

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Danke trams1966 für die Info.

Dann passen die I-Bolt nicht.

 

lg

kira

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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