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Triking

Mails nach Hotmail kommen fast immer zurück. Warum?

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Hallo zusammen,

 

meinen Mailaccount habe ich bei freenet.de, welchen ich über Outlook nutze.

 

Wenn ich nun eine Mail an einen hotmail.com - Empfänger schicke bekomme ich die folgende Fehlermeldung:

 

This message was created automatically by mail delivery software.

 

A message that you sent could not be delivered to one or more of its

recipients. This is a permanent error. The following address(es) failed:

SMTP error from remote mail server after MAIL

 

Allerdings kommt auch manchmal die Fehlermeldung und die Mail kommt trotzdem an.

 

Brauche ich so eine Art "Connector", damit hotmail.com sich nicht wie die Zicke am Strick aufführt und die Mails akzeptiert?

 

Vielen Dank im voraus, Rolf

 

 

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db_image.php?image_id=1054&user_id=385&width=217?no_cache=1180106691

 


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Meine Freundin kann auch von Freemail nicht zu Hotmail Mails versenden. Das Problem besteht bei Ihr aber schon lange

 

Gib mal bei Google freenet hotmail ein

[ Diese Nachricht wurde editiert von CDIler am 20.11.2010 um 11:03 Uhr ]


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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Hotmail ist bekanntermaßen zickig und auch gerne mal eine Quelle von Spam - ich würde bei denen nie eine Emailadresse anlegen.

 

Olaf

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Ja, ich konnte mittlerweile nachlesen, dass hotmail sehr "kleinlich" ist.

 

Aber wenn ich von jemandem, der bei hotmail seinen Account hat, eine Mail bekomme, dann kann ich manchmal antworten. Meistens kommt die Mail aber auch zurück. Hotmail sollte dann eigentlich erkennen, dass dies kein Spam sein kann, ist aber leider nicht so.

 

Vielleicht gibt es aber wirklich eine Möglichkeit, die Verbindung sicher herzustellen.

 

Gruß, Rolf

 


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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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