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JannineBu

Peanuts

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Wer sich fragt, was es so ungefähr kostet, einen fünftürigen "Smart" auf den Markt zu werfen, wird bei den aktuellen Geschäftsberichten von Penske fündig. Link

 

Quote:
Wie bereits angekündigt, geht smart USA im Zusammenhang mit einem neuen fünftürigen Fahrzeug auf Basis der globalen Architektur von Nissan, das über das Händlernetz von smart USA vertrieben werden soll, von Auslagen für Entwicklung, Technik und Werkzeugbereitstellung in Höhe von rund 25 Millionen US-Dollar aus. Zurzeit geht smart USA davon aus, dass rund 17 Millionen US-Dollar dieser Auslagen für das neue Modell vor der geplanten Lancierung des Fahrzeugs im vierten Quartal 2011 anfallen werden.

Im Verlauf des dritten Quartals verkaufte smart USA im Großhandel 1165 Einheiten. Im Oktober führte smart USA Finanzierungs- und Marketingkampagnen zum Abverkauf der Restbestände des Modelljahrs 2010 ein, die im dritten Quartal zu Ausgaben nach Steuern in Höhe von 0,9 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,01 US-Dollar je Aktie führten. Darüber hinaus wies smart USA im dritten Quartal im Zusammenhang mit dem neuen Fahrzeug Ausgaben nach Steuern in Höhe von 1,1 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,01 US-Dollar je Aktie aus.

 

Mit 25.000.000 Dollar ist man also dabei. Wäre mal interessant zu wissen, was Penske am Ende pro umgebadgten Nissan verdient (sofern jemand die Karre kauft).  

 

JB

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    • Moin, sehr geehrter smarty_07, sehr geehrte Forengemeinde !   Auch von mir ein herzliches Wilkommen im Forum !   Auf die Bermerkungen: Ich bevorzuge auch das konventionelle Ablassen des alten Motoröles über Ablaßschrauben (an diversen Fahrzeugen....). Früher wurde ja oft über Kupfer- oder Alu-Unterlagscheibe und Dremo gedichtet. Mache ich schon lange "nach Gefühl" mit deutlich weniger NM. Aber fettfreies Gewinde (Tri, Aceton oder Bremsenreiniger) UND selbstvulkanisierende Dichtmasse (z.B. Dirko HT) "einen Hauch" auf die letzten Gänge vor dem Kopf. Sozusagen nur "einkleben". Bisher (über Jahrzehnte) alles "i.O.".   Und:   Dem Mitsubishi-Motor werden bei guter Wartung und artgerechter Haltung durchaus Laufleistungen von 200 000 - 300 000 km zugetraut. Es wird empfohlen (zumindest hier im Forum) so ca. alle 80 000 - 120 000 KM eine NEUE KUPPLUNG mit NEUEM AKTUATOR zu verbauen (Sachs-Teile, keine Nachbauten).   Ferner wird eine Ventilspielkontrolle alle 100 000 km empfohlen. Bei 100 000 km besteht meist noch kein Handlungsbedarf. Bei 200 000 km soll das eher die Regel sein. Macht kaum einer die Kosten/der Aufwand werden "gescheut". Zur Spiel-EINSTELLUNG müssen die Nockenwellen raus (zum nur- Messen nicht) ! Ventilspiel wird mit der Zeit "kleiner". Man hört eher nix. Wenn es abreist ist es eh zu spät.   Ist das bekannt und "in Obacht" ?   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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