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t0niX

Straßenlage bei Feuchtigkeit/Winter

Empfohlene Beiträge

Hey liebe Community,

 

habe gerade schon ein wenig gelesen, wollte dennoch aktuelle Meinungen hören. Und zwar fahre ich einen Smart Fortwo 450, BJ2001. Bei trockener Fahrbahn: Ein Traum. Sobald allerdings Regen ins Spiel kommt schiebt der Gute bei Kurven sehr schnell über die Vorderachse und es geht geradeaus. Ich fordere es nicht heraus, merke aber, dass ich häufig am Limit fahre (und das ist wirklich nicht zu schnell bei dem Wetter). Habe nun überlegt, was ich am besten tue, um die Straßenlage zu verbessern. Habe original Alu's drauf, geschätzt würde ich sagen vorne sinds 135/145er.

 

Habe Ganzjahresreifen drauf, die sind allerdings schon 7-8 Jährchen alt. Kann es nur daran liegen und mit neuer Bereifung (Goodyear sonstwas 6 sind drauf) geht dann alles wieder vernünftig?

Außerdem habe ich viel von Tieferlegung, breiterer Bereifung und vorallem Trennscheiben gelesen. Was genau hat es damit auf sich (Trennscheiben)? Lohnt sich der Griff zu breiten Brabus Alu's mit Ganzjahresreifen bzw. macht das sehr viel aus gegenüber meiner Reifengröße?

 

Im letzten Winter hats übrigens auch gar keinen Spaß gemacht, durchgehend ABS/Trust+, mir war manchmal wirklich mulmig weil der Wagen überhaupt nicht reagiert hat sondern einfach geradeaus gerutscht ist.

 

Freue mich über Hilfreiche Antworten!

 

Vielen Dank, liebe Grüße,

 

Tobi

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Der Wagen ist halt untersteuernd ausgelegt (Folge des A-Klasse-Elchtestdesasters). Breitere Reifen (175er/195er) bringen natürlich etwas, Tieferlegung ist m. E. hierfür unnötig, zumal Du damit zuverlässig das bisschen Federungskomfort eliminierst, das der Wagen hat.

 

Wenn es preisgünstig werden soll, hol Dir bei Ebay einen Satz Rial LeMans. Gute Oberflächenqualität, akzeptables Design.

 

U. U. müssen die Dinger dann noch eingetragen werden.

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ganzjahresreifen sind bei nässe schon neu unbrauchbar (auch wenn alle reifenhersteller und -händler das gegenteil lügen), und mit 7-8 jahre gehören die dinger definiiv auf den müll. die trennscheibengröße machts nicht besser.

 

 

selbst mit neuen wirst in dieser größe nicht glücklich, aber es dürfte um welten besser sein als jetzt.

 

ideal sind 175 vorn und 195 hinten, und ganz klar keine ganzjahreskompromisse.


Alles wird gut!

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Bin selber 2 Jahre lang 145er auf der Vorderachse gefahren und hatte ebenfalls sehr oft das gefühl am Limit zu fahren :)

Sobald die Fahrbahn minimal nass war, war untersteuern an der Tagesordnung!

 

Habe nun 195 vorne und 215er hinten und ich muss sagen es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht! Hätte nie gedacht das es sich sooo extrem bemerkbar macht! Ansonsten hätte ich schon eher gehandelt. Das Untersteuern ist einfach sogut wie weg!

 

Grüße

Sven

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    • Zum Thema Zumischung von Zweitaktöl zum Dieselkraftstoff, sowohl mineralischem wie HVO100: Davon halte ich nichts. Dies ist eher kontraproduktiv, unnötig, teuer und unwirksam, und zwar aus folgenden Gründen:   - Unwirksam: Die erhoffte Wirkung liegt im Wesentlichen in der Verdickung des Dieselkraftstoffes. Dies wird grundsätzlich auch passieren, da Zweitaktöl sehr zähflüssig ist und Dieselkraftstoff sehr dünnflüssig. Ich habe aber trotzdem sehr Zweifel, ob die übliche winzige Zugabe von z.B. 1:50 = 2% eine nennenswerte Verdickung des Dieselkraftstoffes bewirkt. Ich halte da eher Zugabemengen von 10% und mehr für nötig.   Ach übrigens, das Zweitaktöl ist für die Verdickung von Kraftstoffen ja überhaupt nicht vorgesehen. Auch bei der vorgesehenen Zumischung zu Benzin bewirkt es keine nennenswerte Verdickung des Benzins und es dient auch nicht der Schmierung von Benzinpumpen.   - Kontraproduktiv: Der Hauptgrund für die Verwendung von HVO100 ist ja die Verwendung regenerativer Energie, d.h. pflanzlicher (Abfall-) Fette und Öle. Da halte ich es für kontraproduktiv, erhebliche Mengen an Mineralöl zuzumischen, weil das das gewünschte regenerative Ziel verwässert.   - Unnötig: Die Hersteller von HVO erklären, daß ihr Produkt uneingeschränkt in (fast) allen Dieselmotoren verwendet werden kann. Dies tun aktuell sicher auch schon tausende Autofahrer in Deutschland. Neu ist das auch überhaupt nicht. Auch vor der offiziellen Freigabe von HVO100 haben tausende Autofahrer z.B. Synfuel getankt. Wenn das Verfahren von HVO100 auf breiter Basis zu Schäden an Motoren/Einspritzungen geführt hätte, würden wir sicherlich ebenso breit davon lesen. Tun wir aber nicht, die Verwendung von HVO100 läuft völlig unauffällig.   - Preis: Zweitaktöl ist relativ teuer, erst recht in Mengen, die die genannte Wirkung zeigen.   Aber ich habe auch einen konstruktiven Hinweis: Wer Angst bezüglich der Schmierung hat, kann raffiniertes Rapsöl zumischen. Das hat gegenüber Zweitaktöl viele Vorteile: Es ist ebenfalls regenerativ und nicht mineralisch, es schmiert hervorragend, es ist preisgünstig und es ist auch in großen, fast beliebigen Mengen zumischbar. Auch andere Pflanzenöle sind möglich, z.B. Rizinusöl. Dies schmiert noch besser, ist noch dickflüssiger, aber normalerweise auch teurer. (Tatsächlich habe ich schon mal ein paar hundert Liter Rizinusöl verfahren. Und rund 10000 Liter Rapsöl. Nein, nicht im Smart. )   Und zum Schluß können wir überlegen, warum ein Markenname für hochwertiges Motoröl "Castrol" heißt.😉
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