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babyblue

Worauf bei Laden einer Bleibatterie achten?

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Ich habe mal für meinen Sohn sein Elektroauto eine Bleibatterie gekauft. Vorm Winter funktionierte das Auto noch mit dieser Batterie. Jetzt wollte ich vor wenigen Tagen das Auto aus dem Winterschlaf :-D holen und musste logischerweise die Batterie erst einmal komplett aufladen.

Nach 24 Std. tat sich da aber leider nichts. Das Auto sagte kaum einen Piep. Nur ein leises Summer war zu hören, als ich die Hupe betätigte.

Jetzt wollte ich fragen, ob ich vielleicht beim Aufladen etw. falsch gemacht habe. Die Betterie hat 6V und 12 Ah. Nun hatte ich auch ein 6V Ladekabel genommen. Allerdings passten die Ah nict zusammen. Kann es daran gelegen haben? Kann ich evtl. auch ein Ladekabel mit höherem V nehmen oder entschäft es dann die Batterie?

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Smart Cabrio, Mod. 450, 05/2001, 61 PS

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Smart Cabrio, Mod. 450, 03/2001, 60 PS

TTP Tuning, absoluter Vollausstattung + Fismatec SB1

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Ich habe dir mal ein PDF mit allem Wissenswertem zum Thema Akkus ergoogelt.

Das Wichtigste für dich daraus vorab:

 

In der Regel sollte ein Bleiakku mit 1/10 seiner Nennkapazität geladen werden, zB. ein 60 Ah Akku mit einem Ladestrom von 6 A.

 

Klick das PDF

 

Edit: In deinem Fall benötigst du also ein Ladegerät, das 1,2 A bei 6 V liefert. Im allgemeinen braucht das Laden dann etwa 12 Stunden. Kann sein, daß durch die "Nichtpflege" über Winter eine Tiefentladung der Batterie und daraus resultierend ein Zellenschluss entstand. Das würde bedeuten, daß der Akku hinüber wäre und ersetzt werden müsste. Aber das kommt auch darauf an, was für eine Art von Bleiakku du da hast...

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von steve55 am 03.07.2010 um 15:28 Uhr ]


Grüße

Stefan

 

 

Die Horizonte der Menschen sind verschieden.

Bei manchen ist das Sichtfeld so eingeengt, dass es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt.

Den nennen sie dann Standpunkt.

 

 

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Super. Ich danke dir für deine schnelle und gute Antwort. :) Auch für die Mühe.

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