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volker-max

Verdeck schließt langsam

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Eine Frage an die Profis, (450 - 2000)

unser Verdeck schließt die letzten 20cm nur recht langsam (Motor ? ,Spannbänder ? ). Die Endposition wird nicht ganz erreicht, starke Windgeräusche sind dann zu hören.

was könnte es sein?

Habe ich leider erst heute erfahren, hat unsere Tochter mit ihrem Freund vor 3 Tagen schon gemerkt ... :-?

Gruss Volker

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von volker-max am 25.04.2010 um 22:36 Uhr ]

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Hallo,

 

ich hatte das auch...meine Holme waren zu trocken...habe sie am Wochenende eingefettet nun schliesste es gleichmässig schnell.

 

lg Claudia


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Hallo,

 

hatte auch das gleiche Problem.

 

Man nehme:

Zahnbürste

Pinsel

WD 40 (das Zeug riecht nicht)

Bremsenreiniger

Mehrere saubere Lappen

 

Habe alle Schienen und Führungen mehrmals mit Bremsenreiniger und Zahnbürste gereinigt. Danach mit Lappen drüber.

Hatte die Holme z.B. dazu demontiert.

Dann habe ich WD40 in die Dosenkappe gesprüht und mit dem Pinsel alles wieder leicht eingeölt.

Die ersten Gleiter die du siehst wenn du das Dach öffnest, haben jeweils ein kleines silbernes Rädchen was sich dreht wenn das Dach einrastet. Dieses auf Leichtgängigkeit überprüfen und auch reinigen/ölen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Danke für die ersten Tipp's,

Morgen wird dann die Laufbahn gereinigt und geschmiert.

Gruss Volker

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Ja, das reinigen hat geholfen,

war wohl notwendig.

Danke für den Tipp.

Gruss Volker

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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