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tommy_muc

Frage zur Kotflügelverbreiterung

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

um die Kotflügel in unserer engen Garage vor Wandkontakten zu schützen, würde ich gerne hinten und vorne die Smart-Kotflügelverbreiterungen anklipsen, die normalerweise für die Eintragung breiterer Räder erforderlich ist - kann mir jemand sagen, ob die auch an den Kotflügeln der Vorderachse passen (sind ja eigentlich nur für hinten)? Habe zwei gegensätzliche Aussagen von zwei Händlern vorliegen?!?!?!

 

Danke,

Thomas

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Ich meine die Verbreiterungen passen auf die hinteren UND vorderen!

 

Wieso pappst du nicht an die Wand der Garage schaumstoffleisten oder sowas die vor lackschäden an den Kotflügeln schützen? müsste doch auch gehen oder?

 

lg

p1lot

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Hallo,

 

habt ihr es denn schon mal ausprobiert ob die Passform stimmt? Angeblich würden vorne die Klipse nicht passen.

 

Thomas

 

 

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Könnte bitte einer von Euch, der die Kotflügelverbreiterung an der Hinterachse montiert hat, die mal am Kotflügel der Vorderachse auf Passgenauigkeit überprüfen? DANKE!!!!!

 

 

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Ist ja zum Teil bereits so umgesetzt, aber leider nicht die einzige, eher knäpplich bemessene Garage, in der der Smart steht - da gibt's auch noch eine in der Arbeit.

 

 

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auf dem oldliner hab ich die brabusverbreiterungen vorne und hinten drauf gehabt, passen. ;-)

 

 

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Danke Tuxxi - genau das wollte ich hören; vielen Dank, dann werde ich mir die mal bestellen, allerdings aus bekannten Gründen nicht in der Brabus-Version ...

 

Gruß,

Thomas

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    • Ich habe gestern noch zwei andere Holmen zerlegt und ein paar neue Erkenntnisse.  Ich habe versucht, einen Draht zum Schneiden zu verwenden. An der spitzen Seite bekommt man ihn auch mit relativ wenig aufwand eingefädelt, aber es funktioniert im großen und ganzen nicht besonders gut. Da das Blech an den Kanten umgelegt ist, zieht man den Draht immer Richtung Kunstsoff. Bei mir hat er sich dann an einer Stelle in den Kunststoff eingearbeitet und verhakt. Ist also nicht zum empfehlen.  Ich habe an dem ersten Holmen bestimm 1,5 Stunden gearbeitet. Ich war etwas vorsichtiger, da dass jetzt kein Versuchsholmen war, sondern er wird noch gebraucht.  An dem zweiten Holmen war ich mit der folgenden Methode deutlich schneller (ca. 30min) 1. an der unteren Seite des Holmens, wo das Blech abgewinkelt ist, mit der Heißluftpistole (2kW, höchste Stufe erhitzen) Evtl. Reduzierdüse verwenden. Geht aber auch ohne.  2. Mit dem Cuttermesser oder schmaler Spachel die Klebefuge aufschneiden, wie auf dem Foto zu sehen. Das geht sehr gut, wenn man in Abschnitten immer 5-10cm erwärmt und dann  schneidet.  3. Die obere Seite und vorn und hinten mit einem Gaslötbrenner im 45° Winkel flach dem oberen Blechrand ca 2cm breite erhitzen und mit breitem Schlitzschraubenziehen oder kleinen Keilen vorsichtig hebeln. Hier auch wieder Abschnittsweise erhitzen und hebeln. Man muss nur aufpassen, dass die Gasflamme nicht die Kunststoffführung trifft.  Der Gasbrenner bringt deutlich mehr Hitze und das Blech löst sich recht einfach und deutlich materialschnonender vom Kleber. Ich hatte keine Probleme, dass sich das Kunststoff verformt hat. Wenn man es nicht direkt mit der Flamme trifft, hält es der Temperatur stand. Es handelt sich übrigens um Polyamid mit 15% Gasfaserzusatz (PA6GF15) Auch der Lack steckt die Temperatur erstaunlich gut weg. Er verfärbt sich etwas, aber schlägt nur selten Blasen. Ein paar Fotos sind wieder im Anhang. Die beiden Bleche sind nun  gerade beim Strahlen.
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