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StrgAltEntf

Wie Handbremse einstellen / nachstellen

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Ich kann meine Handbremse schön weit hoch ziehen. Im Vergelich zu meinem alten Smart viel zu hoch !

 

Such eine Anleitung wie ich das Einstellen kann.

 

Bitte helft mir

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Hallo,

 

da die Feststellbremse selbstnachstellend ist, ist anscheinend etwas bei dir defekt. Da du (deiner Frage nach) nicht besonders in Bremsendingen bewandt zu sein scheinst, solltest du dieses einer Werkstatt überlassen.

 

Gruß.

 

 

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warum muss was kaputt sein bevor ich meinen weg festsitzender handbremse zur reperatur gab hatte ich 2 raster punkte und jetz habe ich 5 raster punkte

 

 


Smart war mal jetzt ist Benz angesagt!

Momentan Mercedes A-Klasse A190 Avantgarde W168 BJ 2001 Vollausstattung bis auf PTS!

125PS auf 1180 Kilo leistungsgewicht 9,44 kilo pro ps das geht klar!

Alternativ STRG+ALT+ENTF und schon bist WEG

Spritmonitor.de

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Mein Vorredner hat mit der Selbstnachstellung soweit recht :-D Die funktioniert eben nicht immer einwandfrei bei allen Smarts.

Ich hab aktuell 4 Klicks bis zur Blockade, bei meiner Freundin ihrer Kugel sinds nur 2...

Du kannst die Trommeln hinten aber manuell einstellen bzw nachstellen.

Versuch den Ablauf mal zu erklären :-D

Rad runter, Trommel runter, dann nen langen, großen Schlitzschraubendreher nehmen und linkerseits der Nabe ansetzen, wo der automatische Versteller sitzt, die Bremsbacke nach außen hebeln und manuell an dem Verstellrädchen drehen, Trommel wieder aufsetzen und schaun, ob diese sich noch ohne Blockade drehen läßt.

Dieses Spiel treibt man bis kurz vor den Blockadezustand.

Dann hat man sein Ziel erreicht.

Wenn man die Trommeln herunter hat, kann man gleich die Bremszylinder auf Dichtheit prüfen (beide Gummdichtungen außen mit kleinem Schraubendreher anheben) und den Bremsstaub entfernen ;-)

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Smarte Grüße vom Micha

ausm Schwoabaländle°°°^^^°°°

 

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Smarte Grüße vom Micha

ausm Schwoabaländle°°°^^^°°°

 

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Na ja, wenn der automatische Nachsteller von Hand hochgefahren wird, dann wird es kaum noch möglich sein, die Bremstrommel wieder aufzusetzen.

 

In der Regel läuft der Bremsbelag der Backenbremse in die Tommel ein und bildet einen Grad, der bei der Demontage und Montage überwunden werden muss.

 

Es wäre hier besser, die Rückstellmechanik gründlich zu säubern und an den beweglichen Stellen mit einem Tropfen Öl /Kupferpaste zu versehen.

 

Dann den Rücksteller so weit spreitzen (voreinstellen), dass die Trommel noch leicht montiert werden kann.

 

Danach die Handbremse mehrfach ruckweise anziehen und lösen und auch die Betriebsbremse bei stehendem Fahrzeug (mit laufendem Motor) mehrfach kurz und feste treten.

 

Danach sollten die Versteller die Bremsbeläge in der Trommel "angelegt" haben und auch die Handbremse hat dann weniger Spiel.

 

Hört sich alles kompliziert an, ist aber eigentlich nur eine Reinigungsaktion.

 

Gruß, Rolf

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Triking am 26.05.2009 um 18:25 Uhr ]


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Hab doch geschrieben:

 

Quote:

...die Bremsbacke nach außen hebeln und manuell an dem Verstellrädchen drehen, Trommel wieder aufsetzen und schaun, ob diese sich noch ohne Blockade drehen läßt.

 

identischer Sinn zu deiner Aussage:

 

Quote:

...Dann den Rücksteller so weit spreitzen (voreinstellen), dass die Trommel noch leicht montiert werden kann.

 

Nur eben ohne Säubern und so :-D

Und das mit Handbremse anziehen/lösen hab ich echt vergessen!!

Danke für die Ergänzung ;-)

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Smarte Grüße vom Micha

ausm Schwoabaländle°°°^^^°°°

 

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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