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SmartBA

Kann beim 42 cdi ab Modelljahr 2006 ein "altes" Getriebe verwendet werden?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

ich habe mein Vorhaben noch nicht aufgegeben, einem Michalak C7 mit Dieselmotor aufzubauen. Weil der C7 als Neufahrzeug zugelassen wird muss er die aktuelle Abgasnorm (Euro4) erfüllen.

Geeignet wäre folglich ein 42 ab dem Modelljahr 2006. Als Problem sehe ich dabei jedoch, dass ab diesem Baujahr die Getriebeabstimmung verändert wurde, so dass der Motor bei der Endgeschwindigkeit von 135km/h mit ca. 3800 UPM statt nur 3100 UPM beim alten Modell drehen muss. Darin sehe ich folgende Nachteile:

1. Mehrverbrauch

2. eingeschränkte Autobahntauglichkeit

3. bei Chip-Tuning mit Vmax-Aufhebung geringere erzielbare Endgeschwindigkeit

Deshalb kam der Gedanke auf, die Antriebseinheit vom 42 ab dem Modelljahr 2006 zu verwenden und das Getriebe durch eins vom älteren Modell zu ersetzen.

Ist dies technisch möglich?

Haben die Getriebe dieselben Abmessungen?

Funktioniert dies trotz unterschiedlicher Software bzw. Steuergeräte?

Gibt es dabei Probleme mit dem TÜV?

 

 

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Hallo SmartBA,

 

deine Gedankengänge sind für mich absolut nachvollziehbar.

Ausser zur letzten Frage kann ich Dir aber nichts sagen.

Theoretisch müsste der Sachverständige ein Abgasgutachten fordern bzw. machen, denn die Gesamtübersetzung ändert sich mit dem alten Getriebe um mehr als 8%.

Aber vielleicht findest Du ja einen Prüfer mit vielen Hühneraugen ;-)

 

servus

 

Murks und Mudel

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Hast Du schon bei Michalak selbst nachgefragt ? Die müßten ja am besten wissen welche Motor/Getriebekombinationen den Segen des TÜV bekommen. Die TÜV-Abnahme kann ja lt. Homepage sowieso nur bei Michalak erfolgen.

 

 

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Wird denn bei so einer Einzelabnahme genau die Übersetzung nachgeprüft? Sonst würde ich versuchen, die "Innereien" eines alten Getriebes in eine Getriebeglocke aus 2006 einzubauen - dann steht zumindest die richtige Nummer drauf... 8-)

Ich kann mir ansonsten nicht vorstellen, dass Smart an den Hauptabmessungen des Getriebes etwas verändert hat!

 

Gruß

Salzfisch

-----------------

signatur7lr5.jpg

Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 132.xxx km, Durchschnittsverbrauch 4,1 l/100 km

 


eeaj7s4f.jpg

Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 356.xxx km, Durchschnittsverbrauch 3,9 l/100 km

Smart ED3, Ez 10/2013, 91.xxx km, Durchschnittsverbrauch 13,0 kWh/100 km

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Mechanisch wird es schon passen nur was sagt die Elektronik dazu Stichwort Schaltpunkte etc.

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Da die Mindestgeschwindigkeiten der einzelnen Gänge beim 2006er niedriger liegen dürften, besteht eigentlich keine Gefahr, den Motor beim Herunterschalten zu Überdrehen. Problematisch sind da eher die möglichen zu niedrigen Drehzahlen, die eventuell dann zum Abwürgen des Motors führen könnten - aber damit sollt in C7-Fahrer wohl umgehen können... 8-)

 

Gruß

Salzfisch

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signatur7lr5.jpg

Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 132.xxx km, Durchschnittsverbrauch 4,1 l/100 km

 


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Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 356.xxx km, Durchschnittsverbrauch 3,9 l/100 km

Smart ED3, Ez 10/2013, 91.xxx km, Durchschnittsverbrauch 13,0 kWh/100 km

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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