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Seelke

Verstärkerausgang + Entstufe + Sidebag ?

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Hallo, ich möcht mir einen Verstärker einbauen.
Hat das Originalradio Hinten Chinch-ausgänge oder wie werden Endstufen angeschlossen?

Nebenbei: Wie groß darf denn die Entstufe sein wenn man Sie unter dem Fahrersitz verbaut ? Habt Ihr Empfehlungen?

Wie siehts eigentlich mit den Sidebags aus? gehen die los beim Ausbau der Sitze?

So das waren mindestens 3 Fragen auf einmal,
da geht nun wirklich nicht!!

Gruß Björn

:lol:

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Hallo Björn,

einige Fragen kann ich Dir gleich beantworten:

Die Sidebags gehen nicht los, wenn Du vorher, wie das eigentlich bei Arbeiten an der elektrischen Anlage üblich ist, die Batterie abklemmst. Sie gehen übrigens auch nicht los, wenn Du das nicht tust. Auf jeden Fall bekommst Du aber einen Airbag-Fehler, wenn Du das Verbindungskabel zum Side-Airbag bei eingeschalteter Zündung lösen würdest.

Meinen Verstärker Blaupunkt GTA 4100 habe ich unter dem Beifahrersitz angebracht, weil ich da kurze Anschlusskabel und -wege zur Batterie habe. Zum Radio ist es gleich weit, egal ob Fahrer- oder Beifahrersitz.

Die Abmessungen des Verstärkers: BxHxT 328x57x250. Er hat gut unter den Sitz gepasst.

Da ich kein smart- sondern ein Blaupunkt-Radio habe, kann ich Dir zum Anschluss nichts sagen und ich gehöre zu denen, die nicht spekulieren wollen.

-----------------
Smarter Gruss

Burkhard
RA-J3333

[ Diese Nachricht wurde editiert von Burkhard am 30.10.2001 um 19:26 Uhr ]


Smarter Gruss

Burkhard

RA-J3333

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Hallo Björn

Das Original-Radio hat KEINE Vorverstärkerausgänge. Es bleibt daher nur ein Highpower-Adapter, der die normalen Lautsprecherausgänge (Highpower) in Cinchausgänge verwandet. Diese Adapter bekommst Du im Carhifi-Fachhandel ab ca. 30DM - empfehlen kann ich aber nur die Ausführung von Oehlbach.


-----------------
Allzeit gute Fahrt
Guido Russ

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Das 50.000km-Projekt!


Smarte GrüsseGuido

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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