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Thommy

Rückwärtsgang Schaltgetriebe

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Hallo,

 

aus aktuellem Anlass würde ich gern wissen, ob bei Eurem ForFour der Rückwärtsgang des Schaltgetriebes auch so schwergängig rein geht bzw. nur unter lautem Knacken !

 

Lt. 2 Smart Centern muss man vor dem Einlegen des Rückwärtsganges zwei sekunden lang die Kupplung treten; wir machen dies seit Monaten und trotzdem kommt öfters ein lautes Krachen !

 

Lt. Smart Center sei dies Stand der Technik und man könne nichts machen. Das ist doch wohl ein Witz !!

 

Wem geht es da ähnlich ?

 

Unser Auto ist ein ForFour 1.3 Passion, genau 2 Jahre alt.

 

Gruß Thomas

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passion2_mini.jpg

 

cabriosig.jpg

 

Smart Fortwo Cabrio Passion, Bj. 2004

Smart & Passion trueblue/silber, Bj. 1999

Smart ForFour 1.3 Passion, Bj. 2006

 

www.ka-smarties.de

 

 

 


Smart Fortwo Cabrio Passion cdi,

Bj. 05/2007

 

Mercedes W246 B 180

Bj. 06/2014

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Ja das stimmt, ich kenne das Problem...wenn ich merke dass der Rückwärtsgang nicht richtig eingerastet ist, dann ziehe ich den Schalthebel während dem ersten Anfahren weiter nach hinten. Beim Losfahren rastet er dann vollständig ein. Ich hoffe ich mache mir dabei nix kaputt, aber den Krach, den das Getriebe macht, wenn der Gang nciht richtig drin ist bin ich so losgeworden:)

 

 


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Der Trick ist vor dem Schalten in den Rückwärtsgang vorher in den 1. Gang zu schalten. Dann sollte das mit dem Rückwärtsgang eigentlich nicht mehr (so oft) passieren.

 

 


sig_amg2.gif" border="0" align="rightMarkus [me»mysmart.org]

 

2003-2006: smart city-coupé&passion (2000) - mehr... | 2006-2008: smart forfour BRABUS xclusive (2006) - mehr... | 2010-2012: smart fortwo coupé passion 52kw (Modelljahr 2011) - mehr... | 2012-2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2012) | 2015: Skoda Superb Combi TDI DSG (2014)

 

Aktuell: seit 2008: Mercedes-Benz SLK 350 (2004) - mehr... | seit 2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2015)

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Ich kenne das von meinem alten Polo.

Liegt vermutlich daran, dass der R-Gang nicht synchronisiert ist, wie bei einigen höherwertigen Autos.

 

Entscheidend ist auch das:

Beim hektischen Rangieren - also vorwärts ankommen, stoppen und zurücksetzen - ist es entscheidend, den (Vorwärts) Gang wirklich erst bei Stillstand rauszunehmen.

Tut man das nicht, läuft im Getriebe irgendeine Zwischenwelle munter mit Schwung weiter, die dann vom R-Gang erst mit Geräuschen gestoppt wird.

...oder halt vorher noch mal kurz den 1. einlegen (wie schon beschrieben) - der ist auch synchronisiert und stoppt betreffende Welle!

 

Wenn man sich die Funktion von Kupplung und Getriebe mal an einem detaillierten Schaubild ansieht, wird einem das irgendwann klar.

Oder einfach mal drauf achten und in hektischen Momenten nicht zu früh den Gang raus nehmen - dann kommt die Welle sicher zum Stillstand!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von ChristianW am 13.04.2008 um 15:51 Uhr ]

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man kann was machen. Abhilfe laut smart:

Getriebe ausbauen, Kupplungsscheibe prüfen, ggf. Kupplungsscheibe erneuern, Getr.-eingangswelle reinigen und leicht einfetten.

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wenn man die reibplatte erneuert ist das problem behoben

 

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Und das hilft dem nicht-sychronisierten Rückwärtsgang nun wie?

 

 


sig_amg2.gif" border="0" align="rightMarkus [me»mysmart.org]

 

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Die Kupplungsscheibe kann "verzogen" sein, und kann deshalb nicht richtig trennen.

 

 

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Es kann auch sein dass die Scheibe auf der Welle schwergängig ist. Und deshalb auch nicht richtig trennt.

 

 

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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