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PAHS1

Rost nach Wechsel der Frontscheibe

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Hallo,

 

hat ein Mitglied der Forumsgemeinde schon mal das Problem gehabt, dass sich nach einem Wechsel der Frontscheibe erhebliche Rostbeulen rund um die Dichtung der neuen Frontscheibe gebildet haben (vor allem untn)? Wie ist Euer Händler mit der Situation umgegangen?

 

Gruss

 

P.

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hi PAHS1,

 

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so wie du es beschreibst, hat der scheibentauscher arg geschlammt bei der demontage der alten scheibe. wenn der beim ausbau mit seinem schneidedraht oder schneidemesser den lack verletzt hat, und den anschliessend nicht versiegelt hat, ist deine jetzige situatiosschilderung völlig klar.

 

da hilft nur scheibe wieder raus, und den windschutzscheibenrahmen vom grundaufbau der lackierung neu lacken, und dann die scheibe nach trocknung der lackung wieder einkleben.

 

auf jedenfall eine garantie des handwerkbetriebes, da ja hier eindeutig ein verschulden seines monteurs vorliegt.

 

viel erfolg

gruss

dieter

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Gebe Smartipercy recht , wo hast du das den machen lassen ? Da müssen ja Pfuscher am Werk gewesen sein... :evil:

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Gemacht wurde das im SC Düsseldorf.

 

Wie das mit Rost so ist, es dauert und so ist die Reparatur schon 4 Jahre her und ich wohne inzwischen 300 Km entfernt, was machste da, ausser nem langen Gesicht?

 

Die Truppe im örtlichen SC sieht es halt sachlich und sagt, dass ne Reparatur zwischen 700 und 1300 € kostet, je nach gewählter Verfahrensweise. :-x

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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