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Elmar

Smart soll US-Markt als Elektroauto erobern

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'WSJ': Smart soll US-Markt als Elektroauto erobern

NEW YORK (dpa/lsw) - DaimlerChrysler will laut einem Zeitungsbericht Tausende von smart- Kleinwagen in die USA exportieren.
Die Autos sollen zunächst ohne Motoren an den amerikanischen Rennwagen-Mogul Don Panoz geliefert und dann mit Elektromotoren ausgestattet werden, berichtet das "Wall Street Journal" (Montag-
Ausgabe). Panoz wolle mit den Fahrzeugen dann ein Auto-Verleihprogramm nach europäischem Muster einrichten.

Autofahrer sollen dabei die Elektro-smarts in amerikanischen Städten für kurze Zeit mieten. Die Autos sollen laut dem Zeitungsbericht auf Standplätzen vor U-Bahnhöfen, Bürogebäuden,
Einkaufszentren und Appartement-Häusern verfügbar gemacht werden.

PANOZ WILL IN 5 JAHREN 15.000 AUTOS KAUFEN
Die Zeitung erklärte, mit dieser Methode könne DaimlerChrysler ohne großes wirtschaftliches Risiko feststellen, ob der Zweisitzer im riesigen amerikanischen Automarkt einen Brückenkopf gewinnen könne. Panoz habe versprochen, in den kommenden fünf Jahren mindestens 15.000 smart-Autos zu kaufen. Das seien fast vier Mal so viele
Elektroautos wie jetzt auf den US-Straßen fahren.

DaimlerChrysler stehe kurz davor, eine Transaktion abzuschließen, schrieb die Zeitung. Panoz will feste stündliche oder monatliche Gebühren von Verbrauchern erheben, die ein Auto für eine spontane Fahrt benötigen. Dies würde in radikalem Gegensatz zu den gescheiterten Verkaufs- und Leasing-Programmen der großen Autokonzerne für Elektroautos stehen.

VERLEIH AB 2002 MÖGLICH - VORBEHALTLICH ZUSTIMMUNG VON DAIMLERCHRYSLER-AR

Falls der DaimlerChrysler-Aufsichtsrat den Vorschlag in den kommenden Wochen genehmigen sollte, würde die Panoz-Firma eMotion Mobility LLC im nächsten Jahr an ihrem Sitz in Atlanta mit dem
Verleih beginnen. Panoz hatte sein Geld mit der Gründung der irischen Pharmafirma Elan gemacht.

Die Gesellschaft könnte das Programm dann später auf Los Angeles und andere kalifornische Städte sowie den Nordosten der USA ausdehnen. eMotion will laut "Wall Street Journal" Ende 2002 insgesamt zunächst 250 Autos auf den Straßen von Atlanta haben und insgesamt 2.500 bis zum Jahr 2006. Die Firma will mit örtlichen Behörden, Parkplatz- betreibern und Unternehmen die Einrichtung von 50
bis 100 Aufladestationen für die Elektroautos vereinbaren.

Quelle: dpa/lsw

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Smarte Grüße

Elmar

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hmmm...

War lange Zeit in den USA. In einem Land in
dem ein "suburbian multi-purpose vehicle" (auf
deutsch Stadtwagen nicht unter vier Meter
lang ist wäre der smart mit Elektorantrieb
für die Amis höchsten als Caddy auf dem Golfplatz interessant....eigentlich schade!

Gruß

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Quote:

War lange Zeit in den USA. In einem Land in
dem ein "suburbian multi-purpose vehicle" (auf
deutsch Stadtwagen nicht unter vier Meter
lang ist wäre der smart mit Elektorantrieb
für die Amis höchsten als Caddy auf dem Golfplatz interessant....eigentlich schade!



Bin mir da nicht so sicher... hatten mal ein paar Amis da, die fanden den Smart echt klasse. Vor allem von seinen Fahrleistungen waren die echt beeindruckt.
Aber genau da seh ich das Problem : Das bezog sich alles auf nen Benziner. Damit der Smart in der E-Variante ebenso ankommt müsste er ähnliche Fahrleistungen haben um im Großstadtgetümmel locker durchwuseln zu können...

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