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dreamer

wie... ALARMANLAGE???

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Moin!

Meinem Einhorn cdi 10.2000. habe ich für 336,21DM eine Alarmanlage spendiert... nur wie funktioniert diese? Bzw. wie kann ich überprüfen ob sie funktioniert?

In der Anleitung steht... bei mechanischem entriegeln der Heckklappe löst sie aus...

besser ...soll sie auslösen, geht aber nicht.

Hat jemand Testtips?

Grüße dreamer

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I've got the dreamers desease


I've got the dreamers desease

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Ganz einfach: Fenster runter, Tür zu, abschließen, kurz warten, Hand ins Fahrzeug halten

Wenn sich dann nix tut, reklamieren


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Allzeit gute Fahrt
Guido Russ

Webmaster www.smart-fahrtenbuch.de signa_smilie.gif


Smarte GrüsseGuido

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Hi dreamer,

ist die Alarmanlage Sonderausstattung (also werksseitig bei der Bestellung geordert) oder Zubehör (nachträglich eingebaut).

Bei der werksseitigen sollte es eigenlich funktionieren, da hier genau aus diesem Grund das Heckklappenschloß mit einer Kappe "verschlossen" ist.

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Smarte Grüße

Elmar

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Ne ne... is schon vom Werk.

Wenn ich die Heckklappe aufschließe tut sich auch nichts...

Noch ne Idee?

Grüße dreamer
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I've got the dreamers desease


I've got the dreamers desease

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Hi Dreamer,

versuchs mal mit Guido's Trick.
Ich würde aber auf alle Fälle bei nächster Gelegenheit das Teil man im SC überprüfen lassen.

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Smarte Grüße

Elmar

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dreamer, setz dich ins auto, verriegel das auto mit dem schlüssel (ohne ihn ins zündschloß zu stecken) und mach die fahrertür (oder beifahrertür) über den normalen hebel innen auf! wenn er dann nicht anfängt zu hupen und zu blinken, dann ist was kaputt!! ab ins SC!

ich hab so "entdeckt", daß ich eine alarmanalage drin habe. der verkäufer wußte damals von nix (hab ihn gebraucht gekauft) und irgendwann hab ich genau das oben beschrieben gemacht und es war ein höllen lärm auf der strasse!!! ;-)

gruß aus MUC
gerhard


Mein bike-w³

 

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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