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SmartyCDIpassion

welches Getriebeöl für CDI

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute!

Es wurde zwar schon öfter diskutiert, aber so wirklich beantwortet wurde die Frage noch nie.

Ich war jetzt bei 4 verschiedenen Leuten im Zubehörhandel und habe 4 verschiedene Antworten erhalten:

 

1. SAE 75W/80

2. ATF III

3. ATF 22

4. ATF Dextron III

 

Was ist denn nun das Richtige????

Selbst im Handbuch habe ich nichts gefunden (oder ich bin blind). Die Füllmenge bis es rauströpfelt ist ja schonmal ne Angabe.

 

Danke schonmal für eure Antworten! :)

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duisburg_28x28.gifSmarte Grüße aus der schönsten Stadt wo gibbet im Pottduisburg_28x28.gif

Der "Oberpottler" SmartyCDIpassion

 

ICQ# 64908557

 

...das Dieselchen haut sich spritmonitor.de auf die Kante...

*powered by RS-parts*

 

Rhein-Ruhr-Smart's

 


Smarte Grüße ausm Pott

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...das Dieselchen haut sich spritmonitor.de auf die Kante...

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Nach Empfehlung meiner Smart Werkstatt:

Castrol ATF Dextron III .

Da meine Getriebesimmerringe (Radialwellendrichtringe) undicht waren, habe ich beim Wechsel auch gleich zwei Tuben von Liqui Moly Getriebeöl Verlust Stop 50 ml eingefüllt. Nach ca 500km waren die Dichtringe dann wieder Staubtrocken...

 

Vielleicht war es auch nur der Placebo-Effekt, aber ich bildete mir ein, dass nachdem Ölwechsel die Gänge "weicher" schalteten...

 

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spritmonitor.de CDI

Tacho.jpg

 

 

 

 

Spritmonitor.de A2 1.4TDI

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von djfoxi am 18.01.2007 um 16:30 Uhr ]


spritmonitor.de CDI

smartexternal.gif

450 CDI

Baujahr 2001

 

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Mein Handbuch habe ich grad nicht zur Hand, dafür ein Werkstatthandbuch. Das sagt dazu:

 

"Spezifikation MB 235.10 (Schaltgetriebeöl A 001 989 2603 von DaimlerChrysler oder Gear Oil MB 317 von Exxon) verwenden"

 

Wat nehmen die denn im SC? Wahrscheinlich was grad da is...

 

Lars

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Quote:

Am 18.01.2007 um 16:29 Uhr hat lars--neumann geschrieben:
Mein Handbuch habe ich grad nicht zur Hand, dafür ein Werkstatthandbuch. Das sagt dazu:



"Spezifikation MB 235.10 (Schaltgetriebeöl A 001 989 2603 von DaimlerChrysler oder Gear Oil MB 317 von Exxon) verwenden"



Wat nehmen die denn im SC? Wahrscheinlich was grad da is...



Lars



 

... eben die Spezifikation 235.10! :roll: ;-)

 

Die angeführten Marken sind nur als Vorschlag - und nicht als Vorgabe - zu werten!

 

 

-----------------

 

einzelbild.php?id=423016&quality=80&maxpixel=800&identifier=cf16161d99

 


 

moema_neu_050408.jpg

coolsmiley.php?id=2185 möma's smarte Webseite mit Anleitungen für alle 42-Baureihen als PDF zum Download --> klick !

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Wollte nur kurz bescheid geben. Habe das Öl gewechselt und ATF Dexron III eingefüllt. Ist zwar kein großer Unterschied zu merken, aber besser ist eben besser. Vielleicht schaltet er jetzt etwas weicher ein.....

 

Grüße ausm Ruhrpott

SCDIP


Smarte Grüße ausm Pott

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...das Dieselchen haut sich spritmonitor.de auf die Kante...

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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