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iidollarii

Schneeketten - welche Reifengröße?

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Hi,

 

ich habe die original smart Schneeketten. Ich dachte immer, die Serienbereifung Winter wäre hinten 175er. Nun lese ich zufällig in der Bedienanleitung, die Ketten dürften nur auf Reifen der Größe 155 aufgezogen werden, wie passt das zusammen?

 

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keiner ne idee? ich meine übrigens die bedienanleitung der ketten, da steht das mit den 155er drin?

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schreibfehler???

 

macht doch keinen sinn, kenne keinen smartie, der hinten mit 155 im schein eingetragen rumfährt...

 

also entweder falsche ketten gekauft oder die haben sich da verdruckt...

 

vielleicht auch einfach eine anleitung für alle vertriebenen grössen... kostensparen...

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ittux > madtux > DerTux

Bekloppter Pinguin im Roadie - smart halt

 

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die Ketten sind sehr sehr alt? An der Serienbereifung wurde mal was kurz vor der Verkaufsfreigabe was geändert (erinnert Ihr Euch? Stichwort Elchtest...)

 

Deshalb kann es sein, dass da der Zulieferer kein Update des Manuals gemacht hat.

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bleibt seltsam, ich dachte auch an druckfehler. leider ist an den ketten nirgends die teile nummer zu sehen. aber es sind original smart ketten, mit original smart schneekettenanleitung in originlaer tasche.

 

@tuxi: wie oft änderst du deinen namen eigentlich noch :-D und warst du das nun auf dem mittleren ring, am 24.12. gegen 2 uhr? (ich war der bekloppte in dem schwarzen jeep, der versucht hat so langsam zu fahren wie der roadie, um einen blick rein zu werfen?

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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