Jump to content
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Smarte_Blondine

Montage Windschott

Empfohlene Beiträge

Juhu, endlich hats wohl geklappt: mein Freund hat doch tatsächlich bei Ebay ein günstiges Windschott für mein Cabrio ersteigert. Sollte eigentlich ne Überraschung für mich sein, wenn ich demnächst wieder von einer längeren Dienstreise aus USA zurückkomme. Jetzt musste er es mir leider doch schon vorher sagen, denn: ihm ist nicht so ganz klar, wie man das Teil befestigt. Und zwar handelt es sich wohl um den unteren Teil, da sind wohl irgendwelche Laschen mit Druckknöpfen dran und nun scheint ihm da wohl irgendwie der Gegenpart zu fehlen (so hat er es mir jedenfalls erklärt - ich hab ja so ein Teil auch noch nie gesehen und selbst angucken kanns ich halt grad auch nicht ...). Frage: kann mir mal jemand eine Beschreibung/Photo von seinem Windschottbefestigungs-System (grad an der Stelle, wo die Druckknöpfe sind) geben? Das wäre super! Wir möchten uns nämlich auch sicher sein, bevor wir anfangen, uns bitterlich zu beschweren ... wär ja dann auch irgendwie blamabel ... ;-)

Schon mal danke und viele Grüsse rüber übern grossen Teich - die sind hier alle schon riesig gespannt auf die Smartie-Einführung im nächsten Jahr und ich erzähl natürlich nur Gutes

:-P

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Quote:

Am 16.11.2006 um 22:35 Uhr hat iidollarii geschrieben:
seh ich jetzt erst gerade, wieso postet du im forfour forum?



wenn ich jetzt gemein wäre würde ich ja schreiben:

schau dir doch den usernamen an... :lol:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich verkeif mir jetzt hier den Hinweis auf die Haarfarbe :lol:

 

gambas


Forfour Pulse 1,3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Freute mich schon dass es jetzt ein 44-Cabrio gibt.. :( :-P

-----------------

smilie_m.gifsmilie_e.gifsmilie_s.gifsmilie_h.gif

schwarz - schnell - smart

300_1.jpg

 

Spritmonitor.de

 


Grüsse
-Mesh-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Aktuell beliebt

  • Der letzte Post

    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      153.499
    • Beiträge insgesamt
      1.620.287
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.