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Roland

smart als Nutzfahrzeug

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smart als Nutzfahrzeug? Zumindest in Frankreich gibt es das: smart & business.

In Frankreich kann bei einem Firmenfahrzeug die Mehrwertsteuer nur in Abzug gebracht werden, wenn es sich um ein Nutzfahrzeug handelt - nicht jedoch bei Pkw.

Für die Anerkennung als Nutzfahrzeug ist jedoch eine Mindest-Ladefläche erforderlich. Also baut MCC für den französischen Markt smart & business, ein Einsitzer (d.h. ohne Beifahrersitz), dafür aber mit viel Laderaum und einer halbhohen Trennwand zur Fahrerseite. Wer mehr darüber wissen will, kann sich die Details bei http://www1.smart.com/GPLCOKFDJBFKCBHDGCFOELLO/IVO_Home_Frameset.asp?country=F&lang uage=012 anschauen.

smarten Gruß von Roland

[Diese Nachricht wurde von Roland am 19. Januar 2001 editiert.]

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Das ist ja eine Entdeckung!!

Es ist erstaunlich, was Autofirmen für regionale Ausstattungsunterschiede machen. Ich musste echt laut lachen, als ich die Bilder gesehen habe. Ohne Deine Erklärung mit der MwSt. hätte ich allerdings absolut nicht verstanden ,wieso es das nur fuer den franz. Markt gibt. Jetzt ist es klarer.

Es ist eigentlich keine blöde Idee, den Smart als Lastenträger auszuruesten -- welcher Kurier fährt schon mit einem Kollegen auf Tour?

Aber ich fürchte, angesichts des Aufteilung des Platzes ist das nur was für sehr spezielle Anwendungen, wo immer wenige, kleine Gegenstände transportiert werden müssen (Essens-Portionen, Arzneimittel). Ich glaube, einen Smart mit UPS-Aufkleber werden wir deswegen nie sehen.

Trotzdem ein echtes Kleinod, dieses Modell.

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    • Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt.   Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt.   Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀  
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