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tagdog2405

ABE ja oder net?

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Hat jemand zufällig Diesen Aufpuff verbaut? 1. Eintagen ja oder nein? 2. Lautstärke? Optik is nicht der Hammer aber total egal, weil ich ihn(den Auspuff) umschweißen lassen will, auf Mitteltopf im porsche look.

 

eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250039216300&indexURL=0&photoDisplayType=2#ebayphotohosting

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von tagdog2405 am 29.10.2006 um 17:20 Uhr ]

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Quote:
hallo,

der auspuff ist original und muß nicht eingetragen werden.

eine abe ist nicht notwendig.


 

Also mein Originaler sah irgendwie anders aus... :-P

 

Ich würd ihn schon eintragen lassen, weil fällt halt schon auf dass der nicht Original ist. Dumm sind die Grünen ja auch nicht (Oder jedenfalls wissen sie wie sie an ihr Geld kommen...)

Die Frage ist ob du den eingetragen bekommst, so ganz ohne Papiere. Stell dem Verkäufer mal ne Frage ob er sich auch ganz sicher ist, dass der Original ist....

 

cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250039216300&indexURL=0&photoDisplayType=2#ebayphotohosting

 

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Gruß aus Bayerns Hauptstadt!

 

dsc03394al5.th.jpgdavidimsmart8kd.jpgdsc03391nk3.th.jpg

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von MuenchnerSmartie am 30.10.2006 um 13:38 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von MuenchnerSmartie am 30.10.2006 um 13:39 Uhr ]

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Ne er hatte den auch so gekauft und ich mein der hat ja ein E-Prüfzeichen. Is das nicht das selbe, wie bei den Sportsiegel? Dazu gibbet ja auch keine ABE reicht das prüfzeichen(hat mir zumindestenz mein TÜV-Prüfer meines vertrauens gesagt). Ich bin mir net so ganz klar drüber wer Sportiva ist? Ich meine, dass is so ne styling firma direkt von smart irgentwie zumindestens so. wenn jemand mir da weiter helfen kann, wer das echt cool

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von tagdog2405 am 30.10.2006 um 21:30 Uhr ]

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Aber Dir ist schon klar das der Auspuff nach dem Umschweißen die Zulässigkeit des E Prüfzeichens verliert? Somit müste er dann, wenn das überhaupt geht, per Einzelabnahme abgenommen werden.

 

Wäre mir persönlich zu unsicher und auch zu aufwendig. ;-)

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einzelbild.php?id=420442&quality=50&identifier=1ac3f18cc9&maxpixel=150

 


 

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einzelbild.php?id=420442&quality=50&identifier=1ac3f18cc9&maxpixel=150

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hmm das is mir bewusst, aber mal angenommen ich will ja nur ein gebogenens rohr aus edelstahl anschweißen das direckt zur mitte verläuft und das ich dann ein mittelendtopf hätte, is das wirklich so dämmlich mit der rennleitung? (der rohr durch messer wäre der selbe/das material das gleiche in grün) Ham die sich wirklich so bscheiden wegen 3 "90° bögen"?

 

 

P.S.: Also stimmt meine idee mit dem E-Prüfzeichen?

[ Diese Nachricht wurde editiert von tagdog2405 am 30.10.2006 um 22:36 Uhr ]

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Bei jeglicher Bauart bedingten Änderung hast sich das mit dem E Zeichen erledigt. Wenn Du es drauf ankommen lassen willst ist das deine Sache.

 

Wenn er wirklich ein E Prüfzeichen hat brauchst ihn net eintragen lassen.

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Sehr gut denn werdsch mal mit meinem TüV-Vertrautensprechen vllt hilft dermir weiter, thx erstmal.

 

 

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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