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quinnhaus

Verdeck -Kontakt

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Genau 1 Monat nachdem die Garantie abgelaufen ist, knackte es im Entriegelungshebel beim schließen und ein kleines Plastikteil fiel raus -nicht mehr zuzuordnen. Auf jeden Fall fehlt jetzt in dem Entriegelungshebel der Widerstand /Spannung.

Das Verdeck ließ sich nicht mehr schließen. Heute in Bln. Salzufer vorstellig geworden, der Verdeckmotor 1 x ausgebaut/eingebaut und schon lief es wieder, aber nur 2 x, danach nur noch bis zur Hälfte und nur noch wenn ich abwechselnd die Schalter für -auf- und -zu- drücke. Die Jungs dort sagen, es handelt sich um eine Kontaksache, aber leider gibt es nur einem Monteur der sich damit auskennt -der hat aber frei -super ein Monteur der Ahnung hat, das verspricht lustig zu werden -aber für eine Kleinstadt schon ganz gut.

Das abgebrochene Teil und die fehlende Spannung hat keinen interessiert, außer "Wenn sie wollen können sie ein neues Teil für 400€ haben."

Kann mann diese Seitenteile selbst zerlegen, ich nehme an, im Inneren wird es eine Zugfeder od. ähnliches geben und hatte schon jemand solche "Kontaktprobleme"?

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von quinnhaus am 14.07.2006 um 14:19 Uhr ]


T.H

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hi QUINNHAUS!

ich kann dir leider auch nicht helfen. aber wenn dir jemand helfen kann, dann probiere es mal hier...DAS ROADSTER BOARD, da sind die ROADI piloten unter sich. auch welche mit ahnung :)

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syndi.jpg

 


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    • Moin, sehr geehrte Forengemeinde !   Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken:   Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles.   Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.).   Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....).   Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß).   Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis".   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig   
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