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ray0r

Fahrprobe bei 175 rundum?

Empfohlene Beiträge

Hi leute..

 

würd gern 175 rundum fahren.. aber in dem gutachten der sprotiva felgen steht.. "Es ist eine Bestätigung des Fahrzeugherstellers, Reifenherstellers bzw. einer technischen Prüfstelle über die Eignung (Fahrverhalten) der Reifengröße auf dem Fahrzeugtyp erforderlich, der Nachweis der Eignung ist bei den Fahrzeugpapieren mitzuführen."

Und das hat der tüv mann als Fahrprobe interpretiert :/ da deren gelände aber nicht groß genug ist müsste er auf die autobahn und so fahren.. und das wird teuer hat er mir gesagt.. der tüv ist in berlin tempelhof vielleicht hilft das ja was..

 

also muss da jetzt unbedingt ne fahrprobe gemacht werden die sehr teuer is.. oder geht das auch einfacher und kostengünstiger ? ^^

 

grüßle ray0r


avage5.jpg

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:( Sachen gibt´s

 

Als ich damals meine 175er bei ATU hab machen lassen, hatten die so einen Vordruck an Conti gefaxt und sich von denen nei Freigabe geholt....

 

Vielleicht wendest Du dich mal an den Hersteller Deiner Reifen, die haben möglicherweise auch sowas als Vordruck.

 

Toi toi toi

 

Martin

 

p.s. oder Du versuchst die Dekra, die gehen meiner meinun nach "vernünftiger" an die Sache ran

 

 

-----------------

einmal SMART, immer SMART ;)

 

PicCube_5ca4d92079.jpg

... und derzeit gönnt er sich

spritmonitor.de

 


einmal SMART, immer SMART ;)

 

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Hi, danke für deine antwort.

 

ich bin echt am verzweifeln.. ich sehe jeden tag smarts mit sportiva felgen durch die gegend fahren.. die sind alle mit 175 rundum bereift.. und ich habe von allen reifenherstellern gesagt bekommen das sie die 175 reifen auf einer 4,5 zoll felge nicht freigeben... was mache ich bitte falsch??

 

bei einem smart habe ich ma von nahen geschaut.. der hatte sogar contis drauf auf der 4,5 felge.. da wurde mir auch gesagt das die das nie erlauben würden...

 

hat vielleicht jemand die sportiva felgen mit 175 vorn und ne freigabe für die reifen?

 

sonst werd ich dann nochmal auf dein tipp mi t der dekra eingehen..

 

cu


avage5.jpg

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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