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thomas1250

Scheinwerferreinigungsanlage

Empfohlene Beiträge

Hallöchen,

ich wollte heute mal im Garten bei uns die Scheinwerferreinigungsanlage ausprobieren. Als ich mein 44 im Garten stehen hatte drückte ich einfach mal auf den Knopf auf dem Blinkerhebel...aber es passierte nix - die Waschdüsen blieben drinnen, dass Wasser ebenso. Hab ich da was falsch gemacht? Wie geht es richtig oder funktioniert was nicht richtig...? Klärt mich mal auf :-P


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Versuche es mal mit eingeschalteter Beleuchtung! :)

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scn-sig1a.gif

 


Manche kennen mich. Die anderen können mich...

 

logoneu.gif

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Die Schweinwerferreinigungsanlage arbeitet nur bei eingeschaltetem Abblendlicht.

 

Achtung: Es ist eine Hochdruckwaschanlage ! Nicht im Stand mit offenem Schiebedach testen :-D

Auch sollte keiner direkt neben dem Kotflügel stehen (oder wenn, dann nur in kurzen Hosen)

 

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Kralle - The strange lion with black paws

 

c44logo_klein.jpg

ForFour 1.5 cdi passion:

 

Verbrauch: 3.6 - 7.0L / 100 km .. YEAH BABY, YEAH !

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Kralle am 20.06.2005 um 12:26 Uhr ]

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Werds dann gleich mal im Garten testen - haben die Blumen wenigstens was davon...aber da ergeben sich total neue Einsatzgebiete....füll ich Dünger an und fahr übers Beet *g* naja nicht wirklich aber wenn einem auf ner langen Fahrt nach ner Dusche ist - ist es doch die Beste alternative werde Berichten obs richtig geklappt hat :)

 

 


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ist der strahl wirklich so stark?!

 

 


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FoRFour Passion 1.3 =) Blau Silber

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Also es ist kein C-Rohr der Feuerwehr, aber die Wasserwirkung muß ja die Scheinwerfer alleine freispülen können. Außerdem ist es ein gefächerter Strahl, daher verteilt er sich im Stand übers gesamte Auto 8-)

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Kralle am 20.06.2005 um 14:46 Uhr ]

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So habs getestet und es klappt natürlich so wie hier beschrieben - hätte ich auhc selbst drauf kommen können oder man hätte es in der Anleitung erwähnen dürfen :)

 

Find den Strahl eigentlich ziemlich stark kann mir vorstellen auf der Autobahn bei 130Sachen so ein Strahl los zu lassen glaub dann muss ich nimmer in die wäsche ist dann sicher so von der marke 1x sauber polieren :)


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    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil (hinten rechts) geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
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