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MadMike

2 x Warnlampe kurz an bei 1,5-std. Fahrt

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Bahnt sich da ein Bremsdefekt an? Heute hatte ich beim Weg ins Büro und zurück bei heftigen Bremsmanövern jeweils für wenige Sekunden die rote Warnleuchte (mit dem "!") an. Danach nichts mehr - und ein auffälliges Fahr- oder Bremsverhalten konnte ich nicht feststellen.

Weiter beobachten oder gleich zum SC? Was kann im worst case passieren?

 

Frage an Smartprofi (falls du mitliest): Kannst du dir das mal anschauen? Ich war erst vor 4 Monaten zur 45.000er-Inspektion im SC, wo Bremsbeläge und -scheiben ausgetauscht wurden.


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Handbremse?

 

 


sig_amg2.gif" border="0" align="rightMarkus [me»mysmart.org]

 

2003-2006: smart city-coupé&passion (2000) - mehr... | 2006-2008: smart forfour BRABUS xclusive (2006) - mehr... | 2010-2012: smart fortwo coupé passion 52kw (Modelljahr 2011) - mehr... | 2012-2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2012) | 2015: Skoda Superb Combi TDI DSG (2014)

 

Aktuell: seit 2008: Mercedes-Benz SLK 350 (2004) - mehr... | seit 2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2015)

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Zuwenig Bremsflüssigkeit -> Kurvenfahrt, dann leuchtet die Lampe kurz...

 

ALexander


spritmonitor.de Diesel

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Nein, definitiv nicht die Handbremse. Aber auch keine Kurvenfahrt. Wenn ich hart bremse, leuchtet sie wenige Sekunden später kurz auf (bei sanftem Abbremsen nicht). Smartprofi schaut sich die Sache mal am Montag an.

 

 


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Wenn der Smart sowas wie eine Bremsbelagverschleißanzeige wie BMW oder Mercedes hätte, könnte bei dir der Kabel scheuern.

-----------------

spritmonitor.de SMART CDI CABRIO

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Sag dem mal das er gefälligst beim nächsten STK zu erscheinen hat :-D

 

 


sig_amg2.gif" border="0" align="rightMarkus [me»mysmart.org]

 

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Der Fehler scheint behoben. Smartprofi hat mal seine Profis drangelassen und die haben entdeckt, dass aus dem ABS-Öttel (fragt mich nicht, wie das Ding heißt) Flüssigkeit austrat. Ein paar Schellen stramm gezogen und die Warnlampe bleibt aus. Gekostet hat mich das 46 Euro. Ich wage nicht daran zu denken, was ich im SC dafür berappt hätte (abgesehen, dass die mir vermutlich einen neuen Motor angedreht hätten :-D ).

 

 


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    • Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3  max. Leistungsabgabe zu laufen.....).    Und ja:   Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz.....   Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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