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wandreas

russfilter fuer cdi ?

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hi gemeinde

hab in den foren ueber russfilter nur was von 2001 gefunden.

 

jetzt wird dieses thema evtl. steuerlich interessant fuer uns cdi besitzer.

 

ich hab einen gebrauchten pulse cabrio diesel bj. o7/02 (erstzulassg).

 

kann da schon ein russfilter eingebaut sein, wenn nicht, gibts einen nachruestsatz und was kostet der einbau ?

 

uebrigens: ich betrachte den smart nicht als "kultfahrzeug", sonst haette ich ihn nie gekauft. mir hat er einfach gefallen, weil er anders ist, als die ueblichen badewannen und fuer mich sehr praktisch und preiswert, von A nach B zu kommen.

 

gruss

andreas

 

 

 

i

 

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Meines wissens gibt es bisher nichts vernünftiges um einen Russfilter nachzurüsten. Das schwierige am Russfilter ist nämlich nicht das Filtern sondern das Freibrennen des Filters! Das ist technisch noch recht aufwendig und nicht ohne eingriffe ins Motormanagement machbar (Peugot FAP)

 

 

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2001 gab es noch keinen PKW mit Rußfilter. Die ersten hat dann Peugeot verbaut, allerdings brauchen die - auch heute noch - spezielle Additive im Diesel, damit der Filter wieder freigebrannt werden kann. Das kann in z.B. Osteuropa oder so, wo die Dieselqualität nicht stimmt, schon zu Verstopfungen und entsprechenden Folgen (Leistungsverlust bis Liegenbleiben).

 

Hersteller wie Mercedes und Co. bieten mittlerweile Dieselfilter an, die auch ohne diese Additive auskommen - die Entwicklung dauerte wohl etwas länger.

 

An eine Nachrüstmöglichkeit für Smarts glaube ich nicht, da sich dieses wirtschaftlich in keiner Weise lohnen würde. Die Steuern sind so gering, dass man den Filtersatz nie 'rausholt, außerdem steigt der Verbrauch (ein genereller Nachteil der Filter).

 

Gruß

Mark


"Mittelmaessige Geister verurteilen gewoehnlich alles, was über ihren Horizont geht."

(Francois Duc de La Rochefoucauld)

 

"Denken sie auch oder schlurfen sie nur sinnlos ueber die Erde?" (Kafka)

 

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    • Moin, sehr geehrte/r smart_handsome, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und: und:   Einen defekten Kondensator (an der Fahrzeugfront vor dem Motor-Kühler) kann das "kundige Auge" oft schon am Zustand des "im Verfall befindlichen" Aluminiums des weitgehend naturbelassenen Kondensators erkennen (die feinen Strukturen werden rissig / zerbröseln bzw. sind in Auflösung befindlich, z.B. durch Korrosion und/oder Steinschlag). Zudem sind oft Spuren ausgetretenen Kältemittels (und dessen Schmiermittelanteils) deutlich sichtbar (Fett- bzw- Ölränder).  Auch kann man noch den Druck prüfen (sofern sich noch nennenswert Kältemittel in der Anlage befinden sollte). Ist dem nicht so, kann man mit Stickstoff beaufschlagen (innen Druck geben) und den Kondensator mit Seifen-(Spülmittel)Lauge absprühen und es dann deutlich blubbern hören/sehen.   Alles weitgehend ohne Demontagen....   Und zu den Preisen.....ich gebe mal zu bedenken (falls keine eigenen Beobachtungen in dieser Richtung vorliegen):   Neben den üblichen Preissteigerungen ist zu den überproportionalen Steigerungen der Kältemittelpreise folgendes zu sagen: Seit einigen Jahren ist im Pkw-Bereich aus Gründen des Umweltschutzes die Verwendung der "alten" Kältemittel (z.B. " R 134 a") nicht mehr zulässig. Derzeit ist es wohl überwiegendst das teure "R 1234 yf", welches in Neu-Anlagen / Neufahrzeugen noch verwendet werden darf. Selbst MB (Mercedes Benz) hat sich jahrelang  im Ergebnis jedoch erfolglos dagegen gewehrt.   Es ist außerdem umwelt-politisch gewollt, daß die "alten" Kältemittel nicht mehr verwendet werden sollen. (So weit mir bekannt, sollen diese auch offiziell in Europa nicht mehr hergestellt oder zunehmend weniger importiert werden). Es tritt also eine politisch gewollte künstliche Verknappung ein, die die Preise treibt. Die alten Anlagen sind ja für "R 134 a" konstruiert und funktionieren auch damit....   Und Gewerbetreibende (wie z.B. Unger) sind an die offiziellen umwelt-politischen Entscheidungen und deren Ausführungen strikt gebunden. Andernfalls riskieren sie wohl ihre Zulassungen bzw. empfindliche Strafen/Bußgelder u.ä.m. Die werden sich also aus guten Gründen daran halten. (Ein Schelm, wer jetzt daran denkt, daß der Staat an alledem ja auch noch reichlich mit-verdient.....).   Zur Abrundung: Andere Gesellschaften auch auf anderen recht warmen Kontinenten gehen mit diesem Thema (Kältemittel in Klimaanlagen im Pkw) deutlich entspannter um. So ist z.B. die Verwendung von " R 290" (gereinigtes Propan) weltweit nicht unüblich...... Aber das ist brennbar und darf schon deshalb in Kfz-Klima-Anlagen hierzulande nicht verwendet werden. (Außerdem sind die Gewinn- und Steuer-Margen seeehr niedrig). Soll im Smart i.V.m. mit einem Butan-Gemisch sogar gut funktionieren......aber macht eben kein Gewerbetreibender, wenn ihm sein Job lieb ist.....   Übgrigens gibt es hier im Forum auch einen mehrseitigen Thread dazu (Klima selbst befüllen). Lohnt sich aber nur für Selbermacher mit Ahnung und Möglichkeiten.....   (Und: Natürlich sollte die Anlage in jedem Falle dicht sein.....Ach so: So weit mir bekannt, ist das "alte" Kältemittel " R 134 a" fachgerecht gelagert unbegrenzt haltbar. Bei überproportionalen Verteuerungen also eine gute Geldanlage.....).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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