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Uwe

Reifenwechsel

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Hallo.

Ich hoffe, es hat sich schon jemand anderes auch mit dieser Frage beschäftigt: Wie hebe ich den Kleinen eigentlich hoch (z.B: Reifenwechsel)? Wichtig wäre hier die Frage, welche Wagenheber geeignet sind und wo man sie ansetzt, um den Smart nicht zu beschädigen.

Mal abgesehen von dem Trauerspiel beim Aufziehen der Winterreifen (die Jungs beim Reifenhändler haben 20 Minuten rumprobiert, bis sie den Smart auf der Hebebühne hatten), gibt es für mich zwei Gründe, das in Zukunft selbst machen zu wollen:

1. Ist billiger.

2. Ich habe keine Lust, zweimal zum Händler hinzufahren, um die Sommerreifen abzuliefern, und dann noch zwei weitere Fahrten, um die Winterreifen wieder abzuholen.

Schöne Grüße, Uwe

 

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Die Ansatzpunkte für den Wagenheber befinden sich am Tridion direkt hinter den Vorderrädern bzw. vor den Hinterrädern. Ich habe den Reifenwechsel mit einem hydraulischen Universalwagenheber problemlos selbst durchgeführt. Zum Schutz der Beschichtung des Tridions habe ich einen nicht allzu harten Holzklotz zwischen Wagenheber und Tridion gelegt.

Etwas Suche war allerdings bei den Radschrauben erforderlich. Die tiefliegenden Radschrauben in den Alus erfordern einen Rohrschlüssel (bei den Stahlrädern kommst du mit einem normalen Ringschlüssel klar). Einen so kleinen Rohrschlüssel (ich glaube es war ein 15er) hatte ich aber nicht in meinem Sortiment. Ich habe mir dann mit einer Nuss und einer Verlängerung beholfen.

Viel Erfolg, Roland

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Warum willst Du da zweimal hinfahren?

Die vier Reifen passen doch alle hinten rein.

mfg

Alex

------------------

Allzeit Gute Fahrt

A.D.


 

mfg

Alex

Allzeit Gute Fahrt

 

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Hallo, Roland.

Danke, das war genau das, was ich wissen wollte. Wagenheber sollte kein Problem sein, aus Käferzeiten steht noch ein Werkstattheber mit 60cm Hubhöhe rum ;-)

Uwe

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    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
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