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smartling

Blitzschutz

Empfohlene Beiträge

Hi und hallo

 

"...wie die Smart-Spezis dies ohne Versuch überhaupt abschließend beurteilen wollen..."

 

Was stört dich daran es hinzunehmen, dass selbst nen smart cabrio sicher sein soll gegen Blitze?

 

Die Beiträge von MMDN haben es doch gut auf den Punkt gebracht. Kommt so rüber, als willst du es net so recht wahr haben, oder lese ich deine Beiträge falsch?

 

Grüße

_driv_, der nur weiß, dass Strom etwas ist, was aus der Steckdose kommt.


Grüße

_driv_

 

Wenn Sie keine Einweisung auf U-Boote haben schauen sie zu, dass Sie den Wolf wieder aus dem Tümpel kriegen!

 

driv's Homepage

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Das-Licht am 02.05.2004 um 17:54 Uhr ]


Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages;

Die Mitte der Not ist der Anfang des Lichts

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Hi driv,

 

sorry, aber Du hast's tatsächlich nicht so ganz richtig gelesen. Es stört mich übrigens nicht im geringsten, wenn das Smart-Cabrio blitzsicher ist - ich wollte es nur sicher wissen!

 

Quote:

Am 30.06.2003 um 05:59 Uhr hat Das-Licht geschrieben:
...bei Lichtschaltern ca 5mm ausreichend. (240V eff. / ca. 320V 0-sp. Max. 16A ) Bei Elektroschweißgeräten reichen ebenfalls 5mm zur Zündung des Lichtbogens der das Metall schmelzen lässt ( ca. 30-70V bei 40-200A) .

In beiden Fällen ist die Sachlage technisch jedoch etwas anders als bei einem Blitz, oder?
In beiden Fällen besteht zunächst metallischer Kontakt und der Funke wird "gezogen" (Abrissfunken), während ein Blitz allein auf Grund seiner hohen Energie zunächst die Luft ionisiert und dann überspringt. Ähnlich also wie bei der folgenden Beschreibung der Zündkerze.


Bei einer Zündkerze fließen nur wenige Milliampere Strom bei ca. 5.000V. Auch hier beträgt der Abstand ca. 5mm.

Nicht ganz richtig! Der Abstand beträgt nur etwa 0,5 mm! Funkensprung in Luft 1000 V pro mm, aber im Kraftstoffluftgemisch bei Lamda 1,0 10.000 Volt pro mm ;-)

(Warum Versorgungsleitungen viele tausend Volt haben muß ich Dir ja nicht erklären- oder?)

:-? Nö, wie jetzt? :o :lol: :lol:

Beim Blitzschutz an Gebäuden stellt man (wenn das Gebäude größer als 10m in horizontaler Ausdehnung) im Abstand von max. 10m die Fangstäbe auf.

Ja genau, ist klar, sagte ich ja im Eingangsbeitrag bereits.

Diese sitzen selbst auf Wellblechdächern jeweils auf nur ca. 50mm hohen Isolatoren. Ist der Blitz einmal im Fangstab, springt er nicht mehr über.

Wenn Blitze lt. Discovery-Channel (auf N24)ohnehin nur einen Durchmesser von 2 - 3cm haben und ein Blitz, wie von Dir beschrieben - einmal "gefangen", nicht mehr überspringt, so ist das ja auch gut nachvollziehbar.

Die 10 m ist nun die von Dir gewünschte Mindestmaschenweite, die ein "Faradayscher Käfig" zum Blitzableiten benötigt.

Fazit: Damit wäre die Sache bei nem Smart Coupe ohnehin eindeutig und beim Cabrio ebenso, sofern die beiden Dachholme eingesetzt sind. Und bei nem CLK muss man Versuchreihen durchführen, um zu festzustellen, ob die Verdeckstreben ausreichend (stark dimensioniert) sind und auszuschließen, dass nicht doch irgendwo erhöhte Übergangswiderstände "einkonstruiert" wurden.

Wichtig beim Blitzschutz - auch im Auto ist, daß der Blitz immer zuerst eine Masche erwischt.

Aber wie schafft man das nun beim Auto? Oben sagte jemand (ich glaub Roler) etwas über die Antenne und die schlechte Masseverbindung und nem Radio, das einem ggf. entgegen fliegt :-D Das war ja irgendwie auch einleuchtend.

Deshalb gehen die (laut Deiner Besorgnis, smartling, viel zu dünnen) Metallstangen auch immer über jede Gebäudekante u. Erhöhung hinaus.

Nein, falsch verstanden! Ich habe nicht an der Stärke der bei Gebäuden verwendeten Fangstangen gezweifelt. Irgendwer hatte was von Klingeldraht gesagt und ich hatte Bedenken wegen der Stärke der Verdeckstangen, denn die haben sicher weniger Leit- und Belastungsfähigkeit als ein 80 - 100 mm² starker V-4A - Fang- bzw. Ableiterstab.

Zur Sicherheit empfehle ich Dir bei Deinen offenen Fahrten im Gewitter, einen GFK Motorradhelm aufzusetzen, auf dessen Oberseite Du eine Schraube M20x150 geklebt hast. Diese verbindest Du dann per Starthilfekabel mit dem Minuspol Deiner Autobatterie.

Wuahhhh, das war jetzt aber witzig :o Ich krieg mich ja kaum noch ein :( ;-)
Genau lesen! Ich hab an keiner Stelle angestrebt, bei nem Gewitter offen zu fahren. ;-)


 

Aber das war alles in allem echt sehr aufschlussreich. Ich denke, das Ding ist ausdiskutiert. Danke all denen, die sich beteiligt haben.

-----------------

 

smilie-33.gif Gruß vom Smartling aus dem wWw. (windigen Westerwald) smilie-33.gif

 

29 smilie-28.gifsmilie-28.gifylsuper.gifsmilie-28.gifsmilie-28.gif 29

 

biglaugh.gif...'s war spät gestern biglaugh.gif

29 smokin.gifNoten.gif ...es ist geil ein Arschloch zu sein! Noten.gifsmokin.gif29

 


Smart me up!
Smartling aus dem wWw
Lieber V8 als Hartz 4!

 

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    • Moin, sehr geehrte/r smart_handsome, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und: und:   Einen defekten Kondensator (an der Fahrzeugfront vor dem Motor-Kühler) kann das "kundige Auge" oft schon am Zustand des "im Verfall befindlichen" Aluminiums des weitgehend naturbelassenen Kondensators erkennen (die feinen Strukturen werden rissig / zerbröseln bzw. sind in Auflösung befindlich, z.B. durch Korrosion und/oder Steinschlag). Zudem sind oft Spuren ausgetretenen Kältemittels (und dessen Schmiermittelanteils) deutlich sichtbar (Fett- bzw- Ölränder).  Auch kann man noch den Druck prüfen (sofern sich noch nennenswert Kältemittel in der Anlage befinden sollte). Ist dem nicht so, kann man mit Stickstoff beaufschlagen (innen Druck geben) und den Kondensator mit Seifen-(Spülmittel)Lauge absprühen und es dann deutlich blubbern hören/sehen.   Alles weitgehend ohne Demontagen....   Und zu den Preisen.....ich gebe mal zu bedenken (falls keine eigenen Beobachtungen in dieser Richtung vorliegen):   Neben den üblichen Preissteigerungen ist zu den überproportionalen Steigerungen der Kältemittelpreise folgendes zu sagen: Seit einigen Jahren ist im Pkw-Bereich aus Gründen des Umweltschutzes die Verwendung der "alten" Kältemittel (z.B. " R 134 a") nicht mehr zulässig. Derzeit ist es wohl überwiegendst das teure "R 1234 yf", welches in Neu-Anlagen / Neufahrzeugen noch verwendet werden darf. Selbst MB (Mercedes Benz) hat sich jahrelang  im Ergebnis jedoch erfolglos dagegen gewehrt.   Es ist außerdem umwelt-politisch gewollt, daß die "alten" Kältemittel nicht mehr verwendet werden sollen. (So weit mir bekannt, sollen diese auch offiziell in Europa nicht mehr hergestellt oder zunehmend weniger importiert werden). Es tritt also eine politisch gewollte künstliche Verknappung ein, die die Preise treibt. Die alten Anlagen sind ja für "R 134 a" konstruiert und funktionieren auch damit....   Und Gewerbetreibende (wie z.B. Unger) sind an die offiziellen umwelt-politischen Entscheidungen und deren Ausführungen strikt gebunden. Andernfalls riskieren sie wohl ihre Zulassungen bzw. empfindliche Strafen/Bußgelder u.ä.m. Die werden sich also aus guten Gründen daran halten. (Ein Schelm, wer jetzt daran denkt, daß der Staat an alledem ja auch noch reichlich mit-verdient.....).   Zur Abrundung: Andere Gesellschaften auch auf anderen recht warmen Kontinenten gehen mit diesem Thema (Kältemittel in Klimaanlagen im Pkw) deutlich entspannter um. So ist z.B. die Verwendung von " R 290" (gereinigtes Propan) weltweit nicht unüblich...... Aber das ist brennbar und darf schon deshalb in Kfz-Klima-Anlagen hierzulande nicht verwendet werden. (Außerdem sind die Gewinn- und Steuer-Margen seeehr niedrig). Soll im Smart i.V.m. mit einem Butan-Gemisch sogar gut funktionieren......aber macht eben kein Gewerbetreibender, wenn ihm sein Job lieb ist.....   Übgrigens gibt es hier im Forum auch einen mehrseitigen Thread dazu (Klima selbst befüllen). Lohnt sich aber nur für Selbermacher mit Ahnung und Möglichkeiten.....   (Und: Natürlich sollte die Anlage in jedem Falle dicht sein.....Ach so: So weit mir bekannt, ist das "alte" Kältemittel " R 134 a" fachgerecht gelagert unbegrenzt haltbar. Bei überproportionalen Verteuerungen also eine gute Geldanlage.....).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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