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Sauerland

Brabus Flaps montieren

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Hat schon mal jemand von Brabus die Seitenflaps montiert? Die werden ja vorne nur geschraubt, Löcher sind ja schon drin. Mich würde nur interessieren, was für Schrauben ihr da genommen habt (kenne mich da nicht so aus... nicht dass in der Waschanlage alles abreisst...) und hinten muss wohl die Schraube vom Kotflügel raus (Torx oder so was). Vielleicht kann ja mal einer mir das bitte kurz beschreiben, der das schon mal gemacht hat :roll:

 

 


 

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Habe sie im SC montieren lassen - war im Preis drin!

Kann aber sagen: Vorne (Radkasten) haben die bei mir eine einfache Kreuzschlitzschraube verwendet, vermutlich eine Blechschraube oder ähnliches.

 

Gruß

Mark


"Mittelmaessige Geister verurteilen gewoehnlich alles, was über ihren Horizont geht."

(Francois Duc de La Rochefoucauld)

 

"Denken sie auch oder schlurfen sie nur sinnlos ueber die Erde?" (Kafka)

 

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Die hinteren werden zum einen mit der dicken Panelschraube befestigt und zum anderen von unten in den Kunststoffschweller geschraubt.

Habe ich kurze V2A Blechschrauben für genommen.

 

Die Löcher sind übrigens noch nicht vorgebohrt gewesen und die Passgenauigkeit ist unter aller Sau, waren etliche Veränderungen am Panel und den Flaps nötig, dass die enigermassen passten und nicht unter extremer Spannung stehend drangewürgt werden müssen.

 

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Udo_B am 21.05.2003 um 09:52 Uhr ]

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Danke für Eure Hilfe! Da habe ich ja anscheinend Glück gehabt, die Dinger gebraucht gekauft zu haben. Bei mir waren nämlich wie gesagt schon Löcher drin und auch wurde ein bisschen gefeilt, denn so passen sie 1A

 

Aber andere Frage: Brauche ich dafür eine ABE oder muss ich die eintragen lassen? Hat jemand so ein Gutachten/ABE???

THX

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Sauerland am 21.05.2003 um 12:47 Uhr ]


 

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Ja, müssen eingetragen werden, ist ein Gutachten mit bei normalerweise.

Aber extra wegen den Dingern über 30 :-? Euro beim TÜV lassen ... würde erstmal ein wenig "sammeln", dann gibt's Mengenrabatt :-D ... bei mir waren's beim letzten TÜV 8 :o Eintragungen, was auf nen zweiseitigen Fahrzeugschein hinauslief :)

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Udo_B am 21.05.2003 um 13:26 Uhr ]

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Danke Udo_B für die Info!

 

Deinen Kentnissen über die Flaps angenommen habe ich mal, dass Du die auch hast. Hast Du dafür das Gutachten? Könntest Du mir das evtl schicken (Mail oder Fax)

 

mailto:Sauerland@vodafone.de

 

Fax: 07531/698805

 

Vielen Dank schon mal im voraus!


 

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Hi Zusammen,

 

Ich hätte zu diesem Beitrag eine Frage. Was bringen die Flaps genau?

 

Habe mal gelesen, das der Smart schneller und Benzinärmer fahren sollte. Hat sich dies bestätigt und was würde diese besagten Flaps kosten?

 

MFG

 

Markus :-?

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Kann leider noch nichts dazu sagen - habe sie heute erst montiert. Bezweifle aber, dass die wirklich Benzin sparen. Als Vorteil sehe ich eher, dass die Reifen (195er) den Dreck nicht mehr direkt auf den Smart spritzen....

Die 4 Stück kosten glaube ich pro Paar mind. 150€ - habe sie aber gebraucht bekommen :)

 

 

Hauptvorteil: Sie sehen gut aus (denke ich) - gerade an meinem schwarzen "StarTwo" von Brabus


 

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    • Ich vermute mal, daß hier eine Ladedrucküberschreitung vorliegt. Allerdings bezweifle ich, daß diese bei der AU relevant wäre, da dort im Leerlauf der Ladedruck trotz höherer Drehzahlen nicht so weit ansteigt als unter Last. 😉   Der Ladedruck des 450 cdi ist wastegategesteuert, d.h. im Krümmer ist ein Ventil, über welches die heissen Abgase den Turbolader direkt über diesen Bypass in den Abgasttrakt geleitet und dadurch nicht mehr ladedruckerzeugend wirksam werden. Bestandteil von det Janze ist eine Druckdose am Turbolader und eine Verbindungsstange, mit deren Hilfe das Wastegate dann geöffnet wird. Eigentlich ist das weniger eine Ladedruckregelung als vielmehr eine Ladedruckbegrenzung.   Auf dieser Seite ist ganz gut der Turbolader des cdi abgebildet, die Ladedruckregelung bzw. begrenzung ist im Gegensatz zum Benziner sehr einfach realisiert. Von einem Anschluss direkt am Turbolader wird über einen Verbindungsschlauch der Ladedruck in die Druckdose geleitet und drückt darin gegen eine Feder an, die unter Vorspannung steht. So lange der Druck niedrig ist und die Vorspannung nicht überwinden kann, passiert erst mal gar nix. Wenn der Druck dann allerdings ansteigt, wird er irgendwann so hoch und entwickelt die Kraft, die Federspannung zu überwinden und die Stange zu bewegen. Über diese Stange wird dann das Wastegate im Krümmer geöffnet, was bewirkt, daß die heissen Abgase den Turbolader auf der Abgasseite umgehen und der Ladedruck dadurch nicht weiter ansteigen kann. Ich hoffe, Du kannst meinen ahnungslosen Gedankengängen folgen! 🙂 Wenn jetzt dieses Wastegate nicht geöffnet wird, warum auch immer, dann können die heissen Abgase den Turbolader nicht umgehen und werden weiter durch die Turbine geschickt, was zur Folge hat, daß der Ladedruck nicht mehr begrenzt wird und immer weiter ansteigt. Parallel dazu wird der Ladedruck vom MEG über einem Sensor gemessen und ab einem bestimmten Wert schickt dann das Motorsteuergerät den Motor in den Notlauf, indem die Einspritzmenge so weit reduziert wird, daß nur noch der Notbetrieb möglich ist. Erst nach dem Ausschalten der Zündung und eine Weile warten wird das wieder zurückgesetzt und nach einem Neustart ist dann die ursprüngliche Leistung wieder vorhanden, bis eben die Ladedrucküberschreitung erneut einsetzt.   Die Frage ist eben, warum in Deinem Fall  das Wastegate nicht geöffnet und der Ladedruck begrenzt wird. Zum einem kommt hier eine undichte Schlauchverbindung in Frage, wegen der der Ladedruck in der Druckdose zu schwach ist und das Wastegate nicht geöffnet wird, das kommt sogar relativ häufig vor, weil das Material des Schlauchs im Laufe der Zeit altert oder das Wastegate bzw. dessen Mechanik ist als solches  ist schwergängig und kann nicht mehr geöffnet werden. Beides führt dazu, daß das Wastegate geschlossen bleibt und der Ladedruck immer über die zulässige Grenze ansteigt.   Den Schlauch kann man optisch kontrollieren, das Wastegate ist beidseitig mit einer Mutter gesichert. Man könnte aber eine Seite öffnen, die zweite aber als Referenz stehen lassen, die Mutter auf der Stange etwas aufdrehen und schauen, ob das Wastegate mechanisch geöffnet werden kann. Ich bin mir ziemlich sicher, daß bei Dir dort der Hase im Pfeffer liegt! Beim Auslesen des Fehlerspeichers würde dies vermutlich mit einer entsprechenden Fehlermeldung, die auf eine Ladedrucküberschreitung hinweist, bestätigt werden. In manchen Diagnosesystemen wird auch erst mal auf den Ladedrucksensor hingewiesen, es gab sogar Fälle, in denen dieser mehrfach ausgetauscht wurde, dabei hat der arme Bursche nur seinen Dienst verrichtet und korrekterweise den überhöhten Ladedruck angezeigt!
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