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dolphiner

metallisches Schleifen VORNE

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Huhu Forum,

seit kurzem habe ich nach etwa einer Woche Standzeit ein metallisches Schleifen an beiden Seiten der VA.
Jaaaaa, ich weiß daß die Scheibenbremsen Flugrost ansetzen können und sich das aber nach ein paar mal bremsen abschleift.

Das ist mir bekannt und nicht das Problem.

Das Schleifen tritt nur in Kurven auf!
Rechts oder Links ist egal, und es geht auch nur so lange bis die Bremsscheiben rostfrei sind.

So als ob die Bremsklötze an den Scheiben reiben in der Kurve.

Im SC meines Vertrauens war ich schon.
Was gemacht wurde konnte mir keiner sagen als ich ihn wieder abholte, das Geräusch ist wieder da.

Können das die Radlager sein?
Ist das gefährlich? :-?

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Was die gemacht haben ist klar: Richtig gebremst und gut ist es. Evtl. haben sie noch einen Bremsenreiniger verwendet. Sonst sind die Geräusche "normal". Das machte meiner auch, nachdem er ne Woche gestanden hat und vorne und hinten total festgerostet war. :evil: Ich hab 5 Kilometer und einige Bremsungen (bei Stadtverkehr) gebraucht bis das Schleifen weg war. In den Kurven war es besonders schlimm.
Bin mir wie ein Asozialer vorgekommen.


Defekte Radlager hab ich nach 10000 km bestimmt nicht.
Ohne Rost gibt es bei mir keine Geräusche. Wenn das bei Dir auch so ist wird es wohl der Rost sein.


AndyMitSmart der mal seine rostigen Felgen+Reifen waschen sollte.

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Hi Dolpiner

zu der Frage


Ist das gefährlich? "

Im Zweifelsfall fragen sie ihr SC oder einen
Fachmann/ frau der das Problem in Augenschein nimmt.

zu:

"Können das die Radlager sein?

Wieviel Km hat das Auto gelaufen, wie wird es gefahren usw das sind alles Faktoren die die Lebensdauer einer Bremsanlage/ Radlagern und Achsaufhängungen beeinflussen.

Ferndiagnose ist da leider fehl am Platz.
Ne Kurze Nachfrage im Sc seines Vertrauens, kostet im allgemeinen erstmal nix und schaft Klarheit.

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3.gif

Ja, ich fahre SMART cdi und das ist auch gut so!!!!!

Grüße vom
WesterWälderKnödelKoch.
http://wwkk.de
img.cgi?fahrzeug=100071

Sich verlieben heisst auf englisch: "to fall in love ",Sind die Englaender Realisten, weil sie erkennen, dass es ein Reinfall ist?


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Grüße vom WesterWälderKnödelKoch

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Ja, ich fahre SMART cdi (450er)und das ist auch gut so!!!!!cook.gifonline.gif?icq=282313982&img=21 Solange noch eine (Diesel)Kugel rollt, beginne ich nicht das "Würfelspiel"..... und setzt mich auch nicht in den "S W I N G O"Achtung passt gut auf Eure Cdi´s auf, schließlich gibt leider keine neuen mehr.....

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Wie schon geschrieben, ist Ferndiagnose immer heikel.

Trotzdem ein Versuch:
Die Bremszangen sind (im weiteren Sinne) Bestandteil der Radaufhängung.
Die Bremsscheiben sind Bestandteil des Rades.
Zwischen beiden besteht selbsrmurmelnd Spiel (sonst könnte sich das Rad nicht drehen).
Die Bremskolben sind selbstnachstellend, d.h. sie stehen so, daß die Bremsklötze dichtestmöglich an den Scheiben sind.
Wenn du jetzt in eine Kurve gehst, verwindet sich das Rad mit Scheibe gegenüber der Aufhängung/Bremse immer um einen (allerdings sehr geringen) Betrag.
Wenn jetzt durch normalen Verschleiß das o.a. Spiel (z.B. Radlager) nur ein klein wenig zunimmt, kann das natürlich dazu führen, dáß zwischen Bremsscheiben und -klötzen bereits eine Berührung stattfindet. Und dann schleift's. Besonders dann natürlich, wenn sich durch längeres Stehen auf den Scheiben ein (auftragender) Belag gebildet hat.
Das muß nun überhaupt nichts Schlimmes bedeuten. Insbesondere heißt es nicht, daß die Radlager z.B. bereits verschlissen sein müssen. Nur neu sind sie halt nicht mehr.

Nachgucken lassen würde ich aber auf jeden Fall.

Nebenbei: Wenn man mal sehen will, was für Kräfte da so verwindend wirken, soll einmal mit einem Motorrad mit Einscheibenbremse ordentlich in die Eisen gehen. Es ist erschütternd zu sehen, was die einseitigen Kräfte mit einer - auch stabilen - Telegabel anzustellen in der Lage sind.

Liebe Grüße

Werner

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DAS war die Antwort die mir weiterhilft! :)

Danke Werner!

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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