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gadling

Sub-Ausrichtung?

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Hi,wollt mal fragen was ihr so an Erfahrungen bzgl. der Sub-Ausrichtung gemacht habt.
Damit mein ich z.B.:Membran richtung Heck,nach vorn oder zur gegenüberliegenden Seite,Fahrer oder Beifahrerseite etc.
Werde es warscheinlich eh ausprobieren müssen,kann eure Erfahrungen aber vielleicht schon beim Bau eines Testgehäuses mit berücksichtigen.
Wär nett wenn ihr was dazu schreiben könntet.

Gruß,Edi


Immer wenn du glaubst es geht nicht mehr weiter,gibt es jemanden der hinter dir steht...................und hupt!!

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Heheh, vergiss es... ausprobieren!!

Es gibt so viele unterschiedliche Erfahrungen dazu, dass man es wirklich nicht vorhersagen kann - denn eine kleine Veränderung im Smart-Kofferraum macht schon grosse Unterschied in der Laufzeit und Phasenlage aus.

Bei mir persönlich harmonisiert der Sub am besten hinter dem Fahrersitz, nach oben strahlend mit dem Frontsystem.

Üüüüühh!!
Matze

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Auto: gelbschwarzer 99er smart&pulse
Headunit: Alpine 7998 R
Endstufen: 3 x Zapco Studio 100
Speakers: Kult Audio K3 (13er) & K7 ("gebohrter" HT)
dB-Drag: 2 Cerwin Vega Stroker 12 D2 + 1 Zapco 9.0 = 157,6 dB
Deutscher Vizemeister Street 1-2
AIM: Matze201279
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Naja,Laufzeit und Phasenlage kann ich ja beide beeinflußen.Aber hab schon damit gerechnet das ich´s selber rausfinden muß.
Es dürfte nur etwas schwierig werden ein Testgehäuse zu bauen,mit dem man dann alle Positionen durchprobieren kann.Mal sehen.

Gruß,Edi


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Hallo Gadling,

habe in letzter Zeit viele Subwoofer getestet. Aber wie in meinem KFZ zuvor, ist es wieder ein Phase Linear Aliante geworden. Nach zahlreichen Tests hat sich für mich erwiesen, den Sub im Kofferraum von der Beifahrerseite nach links spielen zu lassen. BR-Öffnung auch in die Richtung. Allerdings muss man, wie Matze schon sagte, sehr viel probieren. Vorallem spielen die Verstärker auch dabei eine Rolle. Wenn man nur BUMM BUMM SCHEPPER SCHEPPER haben möchte, ist das wohl völlig egal. Aber selbst testen ist angesagt ! :-D

Viel Spaß dabei !!!
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Hi Tim-OWL,
genau dieses "BUMM BUMM SCHEPPER SCHEPPER" will ich ja vermeiden.(sonst hätt ich mir nen Syrincs geholt :-D )
Hab halt gehofft das sich vielleicht ne Position herauskristallisiet,bei der man eher mit einem guten Ergebnis rechnen kann.
Aber,wie ihr beide schon geschrieben habt(und ich schon vermutet hab),ohne probieren geht´s halt nicht.
Macht ja nichts.So gewinnt man auch an Erfahrung :)

Gruß Edi

Ach ja ich versuchs mal mit nem JL 10W6 an einer gebrückten Brax X1000.


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    • Eine De-Dion-Achse ist eine spezielle Bauform einer angetriebenen Starrachse, bei der das schwere Achsgetriebe (Differential) von der Achse getrennt direkt am Fahrzeugaufbau (Rahmen oder Karosserie) befestigt ist.    Die Verbindung zu den Rädern erfolgt über bewegliche Gelenkwellen. Dadurch bleiben die Räder über ein starres Achsrohr starr miteinander verbunden, was für eine konstante Spur und einen konstanten Sturz sorgt, während gleichzeitig die ungefederten Massen im Vergleich zur klassischen Starrachse drastisch reduziert werden.   Ja, eine solche Achse ist im automobiltechnischen Sinne zwingend eine De-Dion-Achse.   Es gibt zwar konstruktive Sonderformen und Weiterentwicklungen (wie die Omega-Achse beim älteren Smart), diese stellen jedoch lediglich geometrische oder kinematische Varianten bzw. Untergruppen des De-Dion-Prinzips dar. Sobald ein starrer Achskörper mit einem karosseriefesten Getriebe und Gelenkwellen kombiniert wird, liegt das Funktionsprinzip der De-Dion-Achse vor.    Bei dieser ist das Achsrohr leicht elastisch. Dadurch ist die Spur nicht mehr vollständig konstant, sondern ändert sich geringfügig beim Einfedern. Ist es trotzdem noch eine De Dion Achse?    Ja, es bleibt trotzdem eine De-Dion-Achse. In der Automobiltechnik definiert sich ein Achstyp primär über sein grundlegendes kinematisches und konstruktives Funktionsprinzip und nicht über absolute, mathematische Starrheit.   Die bewusste Nutzung von Elastizitäten (die sogenannte Elastokinematik) ändert nichts an der grundlegenden Zuordnung. Aus folgenden Gründen spricht man weiterhin von einer De-Dion-Achse: Das Konstruktionsprinzip bleibt identisch: Die Kernmerkmale – das karosseriefeste Getriebe, die Gelenkwellen und die mechanische Kopplung der Radträger durch ein verbindendes Rohr – sind vollumfänglich gegeben. Funktionale Erweiterung statt Systemwechsel: Die leichte Elastizität des Achsrohrs (wie die Biegung der U- oder Omega-Form beim Smart oder Opel Omega) ist ein gezielter Trick der Ingenieure. Sie nutzen das Rohr als Torsionsfeder oder zur gezielten Spur- und Sturzänderung unter Last (z. B. für ein stabileres Fahrverhalten in Kurven). Reale Bauteile sind nie perfekt starr: Selbst bei einer klassischen, geraden De-Dion-Achse aus dickwandigem Stahlrohr treten unter extremen Kräften minimale Verformungen auf. Die Grenze zwischen "ungewollter Bauteilelastizität" und "gezielt einkonstruierter Elastokinematik" ist fließend. Die Smart-Omega-Achse wird in der Fachliteratur standardmäßig als eine Sonderform oder Weiterentwicklung der De-Dion-Achse klassifiziert. Die elastische Verformung hebt die Definition der Achse also nicht auf, sondern verfeinert lediglich deren Fahreigenschaften.    Somit alles klar, der Smart hat eine De Dion Achse.   
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