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Smart CDI beschleunigt in Wellen bei Vollgas

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Hallo, es geht um einen 451 CDI aus Baujahr 2010 mit 115.000 km. Gebraucht kürzlich erworben. Leider macht er ein paar Zicken, darunter folgende Problembeschreibung: Der Wagen fährt und beschleunigt bei niedrigen Geschwindigkeiten normal, kein Ruckeln oder Leistungsverlust. Heute war ich mal auf der Autobahn und habe bei 100 km/h zwecks Überholmanöver Vollgas gegeben. Der Smart zieht gut durch bis 140, allerdings habe ich das Gefühl, dass das nicht gleichmäßig geschieht sondern eher „wellenartig schwankend“, halt ungleichmäßig. Nur bei Vollgas! Stört nicht allzu sehr, da ich selten Vollgas gebe, habe aber Sorge, dass da was kaputt ist oder kaputt gehen könnte. Hat jemand eine Idee, was da los sein könnte? Von einer lauten Kraftstoffpumpe hatte ich bereits an anderer Stelle berichtet. LG

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Druckwandler Ladedruck defekt. 

Kommt beim 451 häufig vor. 

Einfach mal den Schlauch vom Wastegate verfolgen. Auf höhe Luftfilterkasten wirst du fündig. Tu dir selbst den Gefallen und verwende ein Ersatzteil der Firma Pierburg. Alle anderen Hersteller taugen nichts in diesem speziellen Fall. 


Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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Ok, danke. Falls es das ist, muss man da schnell handeln oder kann man erstmal noch fahren? Wegen möglichen Folgeschäden? Komme nicht so schnell in die Werkstatt.

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Und geht irgendwann in den Notlauf. 

In der Regel genau dann wenn man es nicht gebrauchen kann. 

Ich würde ihn Zeitnah erneuern. 

bearbeitet von maxpower879

Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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Am 11.8.2023 um 18:18 schrieb maxpower879:

Und geht irgendwann in den Notlauf. 

In der Regel genau dann wenn man es nicht gebrauchen kann. 

Ich würde ihn Zeitnah erneuern. 

Vermutlich. Termin ist gemacht. Dank!

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    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil (hinten rechts) geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
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