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marckoeln

nachfüllen

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....etwas seltsam meine frage, aber....

ich habe einen neuen smart, modell 2001...

meine bedienungsanleitung ist leider nur auf spanisch, eine deutsche ist bestellt...

nun meine frage:

wo füllt man denn eigentlich die flüssigkeit für die scheibenwischer-anlage nach???oder wo kann ich den öl-stand messen?

und wie geht der motorraum auf?

als beim tüv jemand die identifikations-nr. unter der fußablage des beifahrers ablesen wollte, war das schon sehr...beschwerlich, dort dran zu kommen...geht es auch einfacher?

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Wenn Du willst kopiere ich Dir meine deutsche Anleitung und schicke sie Dir rüber. Sind ja noch andere wichtige Sachen drin wie Füllstände.

Gruß Gery


Viele Grüße aus der Pfalz

Gery

 

Smartfernsehen, das Technikforum

 

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sorry doppelt...

[Diese Nachricht wurde von MaxMatter am 18. Juli 2001 editiert.]


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"Ich denke jeder sollte eine Maschine sein.

Andy Warhol"

 

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nochmal doppelt...

[Diese Nachricht wurde von MaxMatter am 18. Juli 2001 editiert.]


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"Ich denke jeder sollte eine Maschine sein.

Andy Warhol"

 

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Hi Marckoeln,

das mit dem Scheibenwischwasser is echt schon eine gemeine Sache :classic_wink: !! ich glaube die haben wir alle schon mal irgendwann gesucht !!!!

Hier hat sie sich versteckt:

26a68e2c19d2fb0aff30c39d89cdb103_2.jpg

Das Teil öffnest Du am besten mit einem 2 Pfennig Geldstück (oder später mit `nem CENT oder EURO *g*), oder hartgesottene Smartfahrer nehmen auch Ihren Schlüssel dazu.

Dann musst du nur noch den Pfropfen rausmachen und kannst Wasser nachfüllen. Nimm am besten eine Gießkanne mit viiiiiel Wasser, da man eh das meiste danebenkippt.

Und jetzt zum Ölstab:

-Heckklappe öffnen

-Teppich hochheben

jetzt siehst Du einen Ring

-Ring drehen und Blechplatte aus dem Heck entfernen.

-Jetzt siehst du etwas rechts ein rotes Ding , dass is der Ölstab. Aber Achtung ! Du musst beim ölmessen aufpassen, weil der Stand im warmen Zustand falsch (!!!) angezeigt wird, also nur im kalten Zustand kontrollieren.

Ich hab leider kein Bild vom Motor etc. aber dafür hab ich ja Elmar..

ELLLLLLLLLLLLLLLMAR...........

(Ich hoffe jetzt funzt`s ?!)

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MaxMatter

-Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist auch mit Rechtschreibfehlern gültig-

[Diese Nachricht wurde von MaxMatter am 18. Juli 2001 editiert.]


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"Ich denke jeder sollte eine Maschine sein.

Andy Warhol"

 

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Hallöchen,

übrigens die deutschen Handbücher kann man auch bei smart.com runterladen (als PDF Files). Also auf www.smart.com dann im Menu nach Switzerland Deutsch und dann im Menu auf Product&Services, Web Specials, Download-Center. Dort sind die Handbücher Kapitelweise abgelegt. Im Kapitel "Teilzeitjobs" unter Servicegitter findest Du die gesuchte Information mit Bild und Hinweisen zu Verletzungsgefahren etc.......

Hoffe geholfen zu haben.

Gruss

Werner

------------------

******* Nur wo smart draufsteht, ist auch smart drin! *******


******* Nur wo smart draufsteht, ist auch smart drin! *******

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Hallöchen!

Man kann den flexielen Schlauch zum Wassertank aber auch aushängen und dann gaaaaaaaaaaanz weit nach oben ziehen, dann pempelt man nicht mehr sooooooo viel daneben. :classic_wink:

Gruss, Udo

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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