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Smart 450 CDI Getriebeadaption nicht erfolgreich

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Hallo zusammen,

 

nach langjährigem Mitlesen, benötigen wir Rat.

Wir haben an unserem 450 CDI von 2003 das Getriebe gewechselt, da das alte mechanisch den Geist aufgab (3. &  4. Gang immer stärkeres rasseln bei Rollen ohne Last).

Nach dem Wechsel kriegen wir aber jetzt das Getriebe nicht richtig eingelernt und haben die klassischen 3 Balken. Sämtliche Forenbeiträge führten zu keiner Lösung.

Hier im Detail, was bisher passiert ist:

 

Glücklicherweise hatten wir von unserem alten 450 CDI  Motor+Getriebe ausgebaut gehabt und entsprechend ein gebrauchtes, funktionierndes Getriebe.

 

Wir haben alle alten Getriebewerte notiert. Nach dem Wechsel haben wir versucht mit dem alten Softwarestand manuell in Xentry/DAS (passthru-version) und Tactrix Openport 2.0 Adapter die Gänge einuzulegen. Dies ging, bis 2. Gang.  Ab Gang 3 hat er manche Gänge nicht einlegen können.

R,1,2,N haben anschließend bei einer Probefahrt auf dem Hof funktioniert, aber der dritte wurde nicht eingelegt (Smart versuchte zu schalten, Gang ging nicht richtig rein, kurzes Schleifgeräusch, auskuppeln) Also zurück im 1. Gang in die Garage, da Getriebeadaption zwingend notwendig. Dadurch wussten wir aber auch bereits: Technisch funktioniert wohl alles.

 

Getriebedaption in der Software führte dann zu den bekannten 3 Balken im Display. 

Man hört das Getriebe durchschalten, aber die Software zeigt während des Lernvorgangs keine Ist-Werte an. Gehört das so?

Ausschalten der Zündung mit Warten bis das Display erlischt, scheint die (nicht vorhandenen?) Werte nicht zu speichern. 

Auslesen der Adaptionswerte nach dem Vorgang zeigt, dass sich lediglich der Wert für den Getriebeanschlag geändert hat. 

Hat jemand ähnliche Erfahrungen und weiß was zu tun ist?

Fehlerspeicher zeigt sporadisch P1919 Drehwinkelsensor. Wir haben sowohl Drehwinkelsensor als auch Stellmotor durchgestauscht. Die Drehwinkelsensoradaption schlägt auch fehl, da die Adaptionswerte nicht annähernd im +-5 Bereich sind. Als nächsten Schritt bleibt dann lt. Sofware nur die Getriebeadaption. Wir drehen uns also im Kreis.

 

In der nächsten Mercedes-Werkstatt wollte man uns glauben lassen, der Kupplungsaktuator sei defekt und vorher könnte man keine Getriebeadaption vornehmen. Danke für nichts...

 

Leider haben wir nur den Openport 2.0 Adapter und Software aus dem Internet - und niemandem mit offizieller Stardiagnose im Umkreis.
Jemand ähnliches erlebt oder noch irgendeine Idee?

 

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Ja da habt Ihr mit Sicherheit das falsche Getriebe eingebaut

Für den CDI gibt es mehrere!!

Wenn es ein SAM CDI ab 2003 ist (OBD oben) hat das richtige Getriebe die Endnummer 009

Abzulesen in 6Uhr Position als unten wo das Getriebe an Motor geflanscht ist

 

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ich habe das mit meiner C3 SD schon mal gemacht bei einem 450er ..glaube es war mit ZEE.

Man muß als erstes Fehlerspeicher auslesen. Dann erkennt er schon das bei den Gängen was nicht stimmt und will es gleich richtig machen. Dem Program dann folgen. Dann kommen Werte die notiert werden müssen und im weiteren Schritt eingeragen werden müssen. Dabei auf das - (minus) Zeichen achten. Das muss auch eingegeben werden. Es ist nicht so einfach und trotz SD ziemlich verwirrend. Letztendlich haben wirs dann hin bekommen.

Der Typ hatte versucht das Getriebe anzulernen mit einem 20€ Diagnoseteil. Das hatte dann die Probleme verursacht.


andreasma

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Wenn das falsche Getriebe drin ist geht es nicht!
Also mein Tip erst die Nummer kontrollieren ,das ist das einfachste!

Die Symtomatic mit dem Problem ab 4.Gang ist fast eindeutig

Er schreibt ja auch dass er das Getriebe vom alten Smart übernommen hat. Er wird selber wissen ob das ein ZEE war!

Und ZEE Getriebe läuft im SAM Auto nicht das ist Fakt

 

bearbeitet von 62joachim
Erweiterung

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@62joachimDanke für den Hinweis! es handelt sich tatsächlich um einen 2003er CDI und das nun eingebaute Getriebe ist aus einem 2000er. Die Nummer beim 2003er Getriebe endet auf V009, die am Getriebe des Spenders auf V005. Werden wohl entsprechend ein korrektes (009er) Getriebe organisieren.

 

@Smart911a Da waren wir bereits, sind auch entsprechend durch gefolgt, aber die Werte sind anschließend nicht im anschließend nicht annähernd im Sollbereich. werden erstmal das korrekte Getriebe versuchen.

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    • Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt.   Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt.   Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀  
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