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Snoopy1411

Smart 451 MHD schaltet nicht mehr

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vor 2 Minuten schrieb Funman:

Das heißt jetzt was? Der Smart fährt wieder, oder noch nicht?

Ja fährt wieder wie zuvor.

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Das liest sich für mich jetzt so, als ob die Sicherung fürs Bremslicht beide "Zonen" des Bremslichtschalters versorgt.

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Hört sich a bissle komisch an, weil der zweite Kontakt des BLS normalerweise direkt am Steuergerät hängt und eigentlich nicht an der Sicherung. Abgesichert sind eigentlich nur die Bremsleuchten.

Man könnte dies ganz einfach verifizieren, indem man die Sicherung noch mal raus nimmt!  😉

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Die Schaltung ist laut Plan so wie auch schon beim 450 aufgebaut. Früher ging die Verzweigung vom Schließerkontakt zum Motorsteuergerät, jetzt hängen beide Kontakte am ESP, einer wird von der Sicherung zusammen mit den Leuchten versorgt, der andere vom Steuergerät.

451_Bremslichtschalter_Schaltung.png.7ed018036060bef42f30bb631735ce1b.png

 

 

bearbeitet von 450-3

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Der Kontakt für die Schaltfreigabe des Getriebes ist ja eigentlich der Öffner, der auf der Zeichnung oben liegt.

Ohne betätigtes Pedal ist dieser geschlossen und legt den Pin 13 des ESP Steuergeräts auf Masse, wenn man nicht bremst. Wenn man das Bremspedal betätigt, ist dieser Pin offen und liegt nicht mehr auf Masse.

 

Wenn man nun bremst, dann öffnet dieser Kontakt und nimmt die Masse von diesem Kontakt weg.

Damit ist er aber eigentlich komplett galvanisch von dem unteren Schliesskontakt getrennt, welcher die 12 Volt, die über die Sicherung 24 kommen, bei betätigtem Bremspedal auf den Pin 30 des ESP Steuergeräts und die Bremsleuchten schaltet.

Es könnte höchstens sein, daß die logische Verknüpfung und Weiterverarbeitung der Signale im ESP Steuergerät beide Zustände, also Masse weg am Pin 13 und 12 Volt am Pin 30 voraussetzt, um den Gang einlegen zu können.

Das müsste mal mal verifizieren, indem man diese Sicherung absichtlich entfernt.

bearbeitet von Ahnungslos

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Wenn das tatsächlich so wäre, daß man dann nicht mehr fahren kann, dann hätte man dort noch zusätzlich irgendwo eine logische Verknüpfung eingebaut, daß tatsächlich beide Signale von beiden Kontakten vorliegen müssen, damit man einen Gang einlegen kann!

bearbeitet von Ahnungslos

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    • Hallo Funman, Es geht um einen 451er, 05.2007 vom Band gefallen..... Da wurde beim Vorbesitzer bei einer Turboreparatur in einer Werkstatt gepfuscht. Habe die Schubstange vom Aktuator getrennt, der Hebelarm lässt sich bis zum geschlossen Anschlag, noch ca. 8 mm weiter in Richtung Druckdose bewegen.  Habe an der Einstellung nichts verändert, da die  montierte Unterdruckdose ja mit Druck aus dem Verdichteranschhluss versorgt wird, bewegt sich diese nicht. Wenn das Wastegate dauerhaft, wie geprüft geöffnet ist ,  kann der Turbolader nicht auf Drehzahl kommen. Das AGR Ventil, Mischrohr habe ich gereinigt, das war ca 1/4 des Querschnitt verengt.   Habe auch den Ansaugweg vom Luftmengenmesser bis zum Ausgang Ladeluftkühler einer Druckverlustprüfung unterzogen und für dicht befunden. Aus dem Boden des Ladeluftkühlers habe ca. 150 ml Öl abgesaugt. Bei Übernahme des Fahrzeugs, war der Ölstand zu hoch, im Endrohr war klebriger schmieriger Ruß. Der Ruß im Endrohr ist nun bei passendem Ölstand trocken, aber die Menge zu hoch. der User @maxpower879 hat hier: Link  den Umstand so erklärt, das bei fehlendem Ladedruck, die Kennfelder zu unpassenden Werte für die Einspritzmenge führen, da die extremen, fehlerhaften Betriebsbedingungen nicht berücksichtigt werden.   Hoffe, soweit die vielen Fragen beantwortet zu haben, mittlerweile habe ich meine selbst erstellte Diagnosesoftware soweit, das diese den Ladedruck aufzeichnen kann. Sobald mir das Fahrzeug wieder zur verfügung steht, werde ich das mal versuchen aufzuzeichnen.   Gruß Klaus  
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