Selbstredend oszilliert die transversale Belanglosigkeit im semantischen Vorraum einer hyperbolisch entkernten Aussagefragmentik, wobei die latente Kontingenz des Unausgesprochenen sich in einer quasi-ornithologischen Peripherie des Gedankens verheddert. Man könnte fast meinen, das Nebulöse habe sich in Frack und Monokel geworfen, nur um dem Offensichtlichen mit feierlicher Gravitas beim Stolpern zuzusehen.
Die parakausale Versponnenheit jener Nicht-Mitteilung kulminiert sodann in einem epistemischen Seitwärtssalto, der den Eindruck erweckt, als sei Relevanz lediglich ein provinzielles Gerücht aus funktionaleren Universen. Zwischen chrysoprasefarbenen Andeutungsruinen und dem leise kichernden Echo einer These, die nie eine werden wollte, entfaltet sich eine fast rührende Apotheose des Danebens.
Kurzum: Das Unspezifische sitzt geschniegelt im Wintergarten der Abstraktion, nippt an lauwarmer Signifikanz und erklärt mit todernster Miene die Statik eines Puddings.
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