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Triking

Brauchbares Backup auf PC für Smartphone gesucht

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Hallo zusammen,

meine Frau hat sich ein Smartphone gewünscht und ich bin dann auch auf den Geschmack gekommen. Allerdings nicht als Alltagsgerät, dafür sind mir die Teile zu groß und haben zu wenig Akkuleistung.

 

Die Einrichtung der beiden Smartphone hat prima geklappt, nur suche ich jetzt noch ein Backup, welches ich auf dem PC ablegen kann. Dabei ist mir wichtig, dass Rootrechte nicht ausgehebelt werden, zum Teil hat das nämlich auch Auswirkungen auf Garantie und Gewährleistung.

 

Im Moment habe ich MyPhoneExplorer als Backupsystem installiert, ist aber nichts besonderes. Hat jemand eine Empfehlung für mich, wir haben zwei Lenovo C2 mit Android.

 

Danke im Voraus,

Rolf

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Triking am 08.03.2017 um 21:24 Uhr ]


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Was willst du denn sichern? Bilder oder ganze Apps?

Apps wird ohne root nahezu unmöglich. Bilder sind dagegen einfach. Telefonbuch liegt eh in der cloud wenn du ein google konto hast.

 

Ich nutze die App syncMe die automatisch täglich die Bilder auf eine Freigabe auf einem PC sichert (per WLAN). Ich habe allerdings immer einen PC am laufen im Haus...

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fortwo cabrio, bj 06/00, 600er

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI

 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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Die Sicherung von Fotos ist eigentlich kein Problem. Ich habe einen Ordner auf dem PC, wo alle Fotos für Smartphone abgelegt werden. Meine Frau kam gestern nach Hause und es waren alle Fotos weg. Allerdings fehlt der Platz der Fotos auch noch auf der Speicherkarte, ich vermute, die sind da noch drauf.

 

Gruß, Rolf


db_image.php?image_id=1054&user_id=385&width=217?no_cache=1180106691

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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