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-Josch-

Schaumstoff hinter den Rückleuchten, 450er

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Hallo zusammen,

 

nachdem ich gestern die Rückleuchten rausgenommen habe, um eine Birne zu wechseln fielen mir die mit Plastik ummantelten Schaumstoffpakete hinter den Rückleuchten auf (ForTwo Passion, 2004).

 

In einem der zwei Schaumstoffpakete, die bei mir hinter der rechten Rückleuchte sitzen, befindet sich eine ganze Menge Wasser.

 

Wie zum Geier kommt Wasser dort hinein? Wasser nimmt ja oftmals die interessantesten Wege ... Die große Moosgummidichtung der Rückleuchte war irgendwie etwas verdreht (sie haftete nach Demontage der Rückleuchte an der Karosserie). Kann das die Ursache für das Wasser sein oder gibt es noch eine andere Ecke, an der dort Wasser hineinkommen kann?

 

Wie bekommt man diese Schaumstoffpakete heraus? Ich habe sie ohne größere Gewaltanwendung nicht bewegt bekommen, geschweige denn herausgezogen. Sind die verklebt?

 

Und - wozu sind die überhaupt da? Anti-Dröhn, sprich Schalldämmung oder zu einem anderen Zweck?

 

Fragen über Fragen ...

 

Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen :)

 

Viele Grüße,

 

Josch

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von -Josch- am 05.05.2016 um 14:05 Uhr ]

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    • Danke für die „Aufklärung“, jedoch siehst du etwas zu einseitig.   Grundsätzlich geht man von einem passenden Kraftstoff-Luftgemisch aus, das man für eine optimale Verbrennung benötigt.   Wenn eine Komponente aus dem Ruder gerät, passt die „Formel“ nicht mehr und der Verbrennungsprozess läuft nicht mehr optimal.   Es kann entweder zu einer falschen Luftversorgung (defekte und undichte Schläuche, Rohre, Filter, Klappen, Dichtelemente ….) kommen und das Kraftstoff-Luftgemisch passt nicht mehr. Für den nach wie vor passenden Kraftstoffanteil ist auf einmal zu viel Luft oder zu wenig Luft vorhanden.    Oder die Kraftstoffversorgung gerät aus dem Ruder und es kommt zu einer falschen Einspritzmenge (aus welchen Gründen auch immer ….. falsche Sensorwerte, defektes Steuergerät, verschlissene oder defekte Injektoren, …..). Somit kann natürlich zu wenig oder zu viel an Kraftstoff eingespritzt werden.   Natürlich kann das sein. Es geht da um die Ursache, weshalb das Kraftstoff-Luftgemisch nicht mehr passt.   Einmal kann die Ursache eine fehlerhafte Luftversorgung und ein anderes Mal an eine fehlerhafte Kraftstoffversorgung sein.   Je nachdem welche Komponente der Formel nicht optimal ist, führt beim Gleichbleiben der anderen Komponente zu einer Über- oder Unterversorgung der einen Komponente.   Die Ursachen führen zu einem nicht optimalen Gemisch und das wiederum resultiert dann in verschiedene Symptome wie Leistungseinbussen, Laufunruhe, Drehzahlschwankungen im Leerlauf, Klopfen, falsche Lamdawerte oder Rauchentwicklung ….   Die Folgen können im geringsten Fall zu den vorher aufgezählten Symptomen führen aber im schlimmeren Fall zum Notlauf (was vor Schäden schützen soll) bzw. können auch schwerwiegende Motorschäden (verbrannte Ventile, Löcher in Kolben, …) führen.    Das weißt Du genauso wie ich …. nur deine Darstellung ist meiner Meinung nach, etwas unglücklich (einseitig) formuliert.   
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