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el_diablo

Türgriffe sind schwer, klemmen.

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Hallo , meine beide Türgriffe sind sehr sehr schwergängig. Sie haken richtig beim öffnen. Bis vor 2 Wochen war es noch nicht so. Gestern blieb der Fahrertürgriff beim öffnen sogar stecken bzw. ging nicht mehr in die Anfangsposition zurück. Erst nach 1 Stunde von alleine wieder.

Von innen gehen die Türen super auf.

Heute habe ich die Türgriffe ausgebaut und die äußeren Züge mit Graphitöl und Entfroster ertränkt, soweit es geht, daher ja der Zug in so einem Plastik-Schacht bzw. Ummantelung war.

 

Meine Frage: Was kann es sein? Die Züge sind nicht gerissen und es ist nichts schlimmes "zusehen".

Von innen gehen die Türen super aus, von außen klemmt es.

 

Vielen Dank schon mal.

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In der Regel liegt dies an Feuchtigkeit in den Zügen und den frostigen Temperaturen. Deine Arbeit mit Graphitoel und Entroster sollte da eigentlich Wirkung gezeigt haben, zumindest kurzzeitig. Oder?

Wenn nicht, dann ab in die warme Garage, dann die Züge mit WD40 fluten und mit Druckluft durchblasen bis sie richtig trocken sind. Danach nicht oelen, sondern nur die Enden der Züge mit etwas Fett "abdichten".


193092_2.png

 

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Gelöscht wegen unsinnig, sorry. Grüße.

[ Diese Nachricht wurde editiert von Funman am 21.01.2016 um 11:50 Uhr ]


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Wichtig wäre natürlich, daß die Tür in dem Schlossbügel am Tridion nicht unter Spannung steht, die ebenfalls zu einer Schwergängigkeit beim Öffnen führen könnte!

Dort mal ein Beispiel dafür!

 

Wenn das Schloss allerdings nicht in seine ursprüngliche Lage zurück geht und deshalb der Zug rum schlabbert, ist in der Regel die Schlossmechanik dafür verantwortlich!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 21.01.2016 um 12:01 Uhr ]

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Also die Öl Aktion mit der Reinigung, hat nur ziemlich wenig was gebracht. Ich verstehe es einfach nicht. Es sieht nichts kaputt aus, Spaltmaße usw. scheinen auch zu stimmen und die Tür hängt soweit ich es erkenne auch nicht.

Der Griff hakt auch, wenn es nicht die Tür öffnet, sondern ausgebaut ist.

Also wenn es ziemlich wenig Belastung hat.

Von Innen gehen beide Türen klasse auf.

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Vorher würde ich aber mal den Bowdenzug aushängen und schauen ob wirklich der Griff schwergängig ist. Wenn ja sollte sich ja auch da die schwergängige Stelle finden lassen.

 

 


193092_2.png

 

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Ausgebaut. Griff ist merkwürdig schwer gängig.

Ich erkenne aber nichts. Habe mal ein neues bestellt. Mal sehen wie es wird.

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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